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<title>Bergtour</title>
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<description><![CDATA[Bergtour|SATUS Gränichen]]></description>
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<image><title>Bergtour</title>
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<title>Bergtour im Lötschental</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/132456</link>
<description><![CDATA[Vom Lötschberg-Basistunnel bis hoch zum Restipass - unsere Mitglieder liessen auch dieses Jahr die Waden Brennen.]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 11:31:33 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bahnhof Aarau, Samstag, 23. August, 6:46 Uhr: Die Gruppe der diesjährigen Bergtour ist komplett und bereit für ein etwas anderes Programm als gewohnt. Geplant war nämlich die Fafleralp als Ausgangsort, aufgrund des verheerenden Bergsturz Ende Mai dieses Jahres in Blatten ist diese aber nicht erreichbar. Da das meiste aber schon geplant und gebucht war und die Bevölkerung die Unterstützung gebrauchen kann, wurde die Wanderung am Samstag gekürzt und mit einer Führung im Lötschbergtunnel ersetzt. Nachdem wir ein wenig über den Aufbau und Ausbau des Tunnels im historischen Bahnhof von Frutigen erfahren hatten, ging es in den Tunnel selbst. Ausgerüstet mit Helm und Leuchtweste lernten wir mehr über den Bau selbst und konnten durch ein Fenster in den Eisenbahntunnel sogar einen Zug mit etwa 200km/h an uns vorbeirauschen sehen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zurück am Bahnhof gab es eine kurze Zmittagpause bevor es nach Wiler im Lötschental ging, wo einige die Luftseilbahn auf die Lauchernalp nahmen und eine einstündige Wanderung zur Kummenalp in Angriff nahmen. Der Rest kam nach drei Stunden und steilen Abkürzungen gemeinsam beim Gasthaus Kummenalp an. Bevor wir aber überhaupt bei der Hütte selbst angelangten, kamen wir zuerst an einer Hochzeit vorbei, ein sehr unerwarteter Anblick. Beim verdienten Bier, Aperol Spritz oder anderem Getränk trotzten wir dem eiskalten Wind, liessen uns nicht (zu stark) einschüchtern von zwei Tschägättä und wurden kreativ beim Bestellen einer Spezialversion eines Fröschlis. Nach einer Suppe, einem Salat, Reis mit Geschnetzeltem und einem Aprikosen-Panna cotta mit Rahm, der eine grosszügige Menge an Kirsch in sich hatte, ging es für alle nach und nach ins Bett. Wie sich am nächsten Morgen herausstellte, waren die Letzten nicht die einzigen, die den Abend genossen hatten, der Hüttenwart hatte mit viel Freude ebenfalls mitgefeiert. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sobald das übliche Gruppenfoto vor dem Gasthaus gemacht war, ging es los mit dem zweiten Tag der Bergtour. Das erste Ziel war der Pass, da dort aber ein kalter Wind ging, fand die Mittagspause an einem kleinen See unterhalb des Passes statt. Von dort aus war «Endspurt» angesagt, nach etwa eineinhalb Stunden hatten wir es alle geschafft und waren bei der Rinderhütte angekommen. Danach ging es per Gondeli nach Leukerbad, anschliessend weiter mit Bus und Zug. Im Zug nach Olten lernten wir schnell die Regel «nicht verzagen, Alessandro fragen»: Sei es für uns oder andere Reisende, er öffnete allen mit einer Art, die man eher bei der Polizei sieht, die hartnäckige WC-Türe, was für einige Lacher und allgemein gute Unterhaltung sorgte. Schlussendlich kamen wir nach einigem Warten aufgrund der Zugverbindungen, aber stets guter Laune alle gut in Gränichen an. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vielen Dank an Reto fürs Organisieren dieser Bergtour, welche wirklich schön war. </span></span></span></p>​​​​​​​<p><a data-cke-saved-href="https://satus-graenichen.ch/fotos#660_24059" href="https://satus-graenichen.ch/fotos#660_24059">Zu weiteren Fotos....</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Bergtour vom 24. + 25.08.2024 mit Hochs und Tiefs</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/121342</link>
<description><![CDATA[Ein wenig verschlafen aber mit grosser Vorfreude starteten wir das Abenteuer Bergtour 2024.]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 07:51:24 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Wir trafen uns um 05:21 Uhr am Bahnhof Gränichen mit 21 Teilnehmer/-innen, darunter das Geburtstagskind Andri. </span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Unsere Reise führte uns in den Kanton Graubünden nach Sedrun. Um 09:37 Uhr angekommen schnürten wir die Wanderschuhe und liefen kurz vor 10:00 Uhr bei Sonnenschein los Richtung Hexenplatte, Chrüzlipass und unser Tagesziel der Etzlihütte im Kanton Uri. Nach einem ersten Aufstieg benötigten wir bereits eine kleine Stärkung. Dort hatten wir erfahren, dass Rolf mit dem Atmen Mühe hatte und leider den Heimweg wieder antreten musste. – wir hoffen, dass alles wieder in Ordnung ist bei dir Rolf und es dir gut geht.<br>Nach dieser kurzen Verschnaufpause ging es weiter in Richtung Hexenplatte. Bei der Hexenplatte angekommen knurrte unser Magen und wir machten Mittagsrast. Jeder hatte sich aus seinem Rucksack verpflegt. Bei den einen kam noch ein Mittagskaffe mit Kaffeepulver aus der Tube dazu (sah aus wie Schuhcreme, war aber Kaffee </span><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Apple Color Emoji&quot;">😊</span></span><span style="font-size:14.0pt">). Gestärkt und mit einem leichteren Rucksack ging der Aufstieg weiter, bis wir unser erster, anstrengender Abstieg des Tages in Angriff nahmen. Unten angekommen wussten wir, diese Höhenmeter geht es jetzt wieder hoch zum Chrüzlipass. Dieser Aufstieg hatte es in sich. Ich denke, da kamen alle (ausser vielleicht Andri </span><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Apple Color Emoji&quot;">😉</span></span><span style="font-size:14.0pt">) mehr oder weniger an seine Grenzen oder darüber hinaus. Oben am Chrüzlipass mussten wir kurz verschnaufen, bis unser zweiter Abstieg des Tages kam. Im Abstieg zur Müllersmatt kam plötzlich am Horizont unser Tagesziel die Etzlihütte zum Vorschein. Die Sicht auf die Hütte gab jedem nochmals den nötigen Energieschub. Bei der Müllersmatt zeigte der Wegweiser noch 10 Minuten Aufstieg zur Hütte an. Diese 10 Minuten vergingen wie im Fluge, denn jeder hatte seine letzten Energiereserven hervorgeholt und wollte endlich beim Etappenziel ankommen.<br>Auf der Hütte oben erwartete uns Karin, Thomas und Markus bereits. Diese drei hatten sich im Vorfeld entschieden, nicht mit uns den Aufstieg über den Chrüzlipass zu meistern, sondern von Erstfeld mit dem Alpentaxi zum hinteren Etzliboden zu fahren und von dort aus den Aufstieg zur Etzlihütte zu nehmen (einen Teil unserer Sonntagsroute). Somit war unsere Gruppe mit 23 Teilnehmer-/innen nun komplett.<br>Kurz nach der Ankunft der letzten gab es bereits um 18:30 Uhr Abendessen. Es wurde eine Gerstensuppe als Vorspeise mit einem gemischten Salat, Kartoffelstock mit Hackbraten, für die Vegetarier ein Linsencurry als Hauptgang und zum Dessert ein Schoggimousse serviert.<br>Das Highlight des Tages war vermutlich für die meisten von uns der Badebottich. Ein Teil der Gruppe hatte dieses Erlebnis vor dem Nachtessen bereits gehabt, der andere Teil hatte das Vergnügen nach dem Essen. Bevor man das wohlig warme Bad geniessen konnte, stand für die meisten von uns eine Herausforderung bevor – das kalte Bad im Brunnen. Markus hatte seine Freude daran jede und jeden leiden zu sehen, wie er oder sie sich «gequält» hatte dieses kalte Bad zu nehmen. Es war eine Wohltat nach diesem strengen Tag seine müden Knochen im warmen Badebottich wieder zu beleben. Man fühlte sich wie neugeboren.<br>Kurz nach 22:00 Uhr war dann Bettruhe. Müde, aber glücklich gingen wir zu Bett.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Nach einer kuscheligen Nacht im Schlafraum «Munggen» trafen wir uns mehr oder weniger ausgeschlafen beim Frühstück. Leider zeigte sich das Wetter nicht so gut wie am Vortag, es regnete und es war ein paar Grad kühler. Nach dem obligaten Gruppenfoto nahmen wir kurz nach 09:00 Uhr den Abstieg nach Bristen in Angriff. Die meisten von uns mit seinen eigenen Wanderschuhen, Markus hatte sich für ein anderes Paar auf der Hütte entschieden </span><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Apple Color Emoji&quot;">😊</span></span><span style="font-size:14.0pt">. Der Abstieg bis zum hinteren Etzliboden war der Aufstieg von Karin, Thomas und Markus am Vortag. In der Zwischenzeit hatte es aufgehört zu regnen, so konnten wir beim hinteren Etzliboden eine kurze Stärkung zu uns nehmen bis der Abstieg nach Bristen weiter ging. Jeannine hatte sich dann entschieden, mit einer Fahrgelegenheit den Rest der Etappe mit dem Auto zu machen, da ihr Knie starke Schmerzen verursachte. Der Rest der Gruppe nahm den Abstieg weiter zu Fuss. Aufgrund des Wetters entschieden wir uns den kürzeren Weg nach Bristen zu nehmen, dieser Weg war eine Einsparung von rund 20 Minuten. Unten an der Talstation Golzern in Bristen befand sich der Alpenkiosk Maderanertal wo Jeannine auf uns wartete. Nach einer «längeren» Wartezeit im Alpenkiosk von ca. 4 Stunden nahmen wir um 16:57 Uhr die Heimreise in Angriff. Kurz vor 20:00 Uhr waren wir alle müde, aber glücklich wieder in Gränichen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Es war am Samstag eine harte Tour die Reto mit uns gemacht hatte. Jeder von uns kann auf sich selbst und das Geleistete stolz sein. Danke Reto für die gute Organisation. Ich freu mich bereits auf die nächste Bergtour mit euch 2025.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Martina Müller </span><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">​​​​​​​​​​​​​​</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>BERGTOUR 24. / 25.08.2024 – ETZLIHÜTTE</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/117610</link>
<description><![CDATA[Die Planung für die Bergtour 2024 hat bereits vor einigen Monaten begonnen.]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 08:39:47 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dieses Jahr werden wird mit dem öV in den Kanton Graubünden nach Sedrun reisen. Da dieses Jahr die Anreise auch etwas länger ist, werden wir uns wiederum frühmorgens am Bahnhof treffen. Noch etwas verschlafen können wir uns gemütlich nach Sedrun chauffieren lassen. Von dort nehmen wir den Aufstieg zum Chrützlipass in Angriff. Auf dem Chrützlipass angekommen wechseln wir in den Kanton Uri und wandern zielstrebig zur Etzlihütte. Die Etzlihütte liegt auf 2052 m.ü.M. und bietet eine Besonderheit. Diese Besonderheit konnten wir bereits an der Bergtour 2011 auf der Bollenwees geniessen. Nun ist die Zeit gekommen, dies wieder mal zu tun! Alle die sich für ein kurzes Bad im kalten Brunnenwasser begeistern können, dürfen danach in das warme Wasser des Badebottich sitzen und in gemütlicher Runde ein Glas Weisswein trinken!</span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntag werden wir dann ins Tal, nach Bristen (784 m.ü.M.) wandern. Von da aus fahren wir mit dem öV nach Hause.</span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie an der GV beschlossen, übernimmt der Verein für jedes Aktiv-/Passiv Vereinsmitglied(ab 16 Jahren) einen Beitrag von Fr. 80 CHF für diese Bergtour. Dies mit der Idee auch "Jungen" Mitgliedern diese tolle Tradition der Bergtour näher zu bringen.&nbsp;<br>Hattest du schon immer Lust mitzukommen, aber die Kosten waren dir zu hoch? Dann packe deine Chance des Vereinsbeitrags und schliesse dich den Wandervögeln des Satus Gränichen an!</span></span></p><p><strong><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wanderzeiten:</span></span></strong><br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Samstag: 5 ½ h</span></span><br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sonntag: 3 h</span></span></p><p><strong><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kosten ohne Satus-Beitrag</span></span></strong>:<br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><u>öV&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Fr.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;106.00 ohne Halbtax/GA</u></span></span><br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><u>Übernachtung / HP&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Fr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 85.00</u></span></span><br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><u>Badebottich&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Fr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10.00</u></span></span><br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><u style="text-underline:double">Total&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Fr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 201.00&nbsp;</u></span></span></p><p><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wieder mal gibt’s zwei strenge Wandertage im August! Bist du auch dabei?&nbsp;</span></span><br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dann&nbsp;melde dich unter folgendem Link an:&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://fragab.de/sXCXKdMc" href="https://fragab.de/sXCXKdMc">https://fragab.de/sXCXKdMc</a></span></span><br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Anmeldeschluss 30.06.2024</span></span></p><p><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gruss</span></span><br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Reto Suter</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tourenbericht von der Bergtour am 9./10. September 2023</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/110651</link>
<description><![CDATA[Wiederum eine grandiose Bergtour bei perfekten Bedingungen. Einzig der Abstieg an den Lauenensee wird wohl noch länger in Erinnerung bleiben]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 11:09:27 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:14.0pt">Am frühen Morgen des 9. Septembers hat sich eine Gruppe Satus Turnerinnen und Turner, unter der Leitung von Reto Suter, auf den Weg ins Simmental gemacht. Geplant ist eine 2-tägige Wanderung von den Simmenfällen auf die Iffigenalp und weiter zum Lauenensee. Um 06.06 Uhr beginnt unsere Reise nach Aarau. Mit der SBB fahren wir via Bern, Spiez bis Zweisimmen. Dort ist umsteigen in die Schmalspurbahn bis Lenk. Der Ortsbus bringt uns danach bis zu den Simmenfällen. Einige Schlaumeier wollten bereits den Bus nehmen der Iffigenalp angeschrieben war. Sicherlich keine gute Idee, denn sie hätten einiges verpasst. Nach der ersten Kaffeepause in W-Lan freier Zone (Der Wirt erklärte uns das in dem Restaurant Simmenfälle keine Strahlung erwünscht ist.) sind wir losmarschiert. Nach wenigen Metern beginnt gleich der Anstieg parallel zu den Simmenfällen. Gewaltige Wassermassen stürzen hier zu Tal. Kurze Erholung mit Einkehr beim Restaurant sieben Brünnen. Weiter geht’s zur Quelle der Simme. Dort strömen unterirdisch gespiesene Quellen von den Gletschern aus der Felswand und bilden die sieben Brünnen. Weiter geht’s zuerst noch gemächlich. Nach einer Mittagspause folgt ein steiler Anstieg bis auf die Langermatt. Die Schweisstropfen die hier verloren gingen mussten wieder ergänzt werden mit einem kurzen Zwischenhalt. Prost. Danach gings nur noch bergab. Ein kleines Grüppchen hat noch ein Abstecher auf das Oberlaubhore gemacht. Sie wurden mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Auf der Iffigenalp haben sich alle wieder vereint. Ein einfaches Bergrestaurant mit allem ausgerüstet was es braucht. Wir waren im Nebengebäude einquartiert. In 2er, 3er und 4er Zimmer konnten wir unsere müden Glieder entspannen. Zuvor gabs aber ein feines Nachtessen. Abgerundet wurde der Abend mit einer Quizrunde. Reto wollt wissen, wie viele Mitglieder schon auf einer Bergwanderung dabei waren seit er die Touren organisiert. Es waren 64. Edith Ounde hat richtig geraten. Ich habe mit 28 am wenigsten angegeben, und als letzter die A….karte gezogen und durfte daher den Tourenbericht schreiben. Nächster Morgen 7.00 Uhr. Sehr gutes Frühstück. Danach das obligate Gruppenfoto und los geht’s. Kurz nach 8.00 Uhr marschierten wir hinauf zum Iffigensee. Knapp 500 Höhenmeter waren zu überwinden. Dank unserem frühen Start haben wir noch den Schatten der Berge der den Aufstieg etwas angenehmer machte. Oben angekommen, haben wir uns aufgeteilt. Eine Gruppe hat den direkten Weg zum Tungelpass genommen und die andere Hälfte hat einen Abstecher auf die Wildhornhütte gemacht. Kurze Zwischenrast, versüsst mit Eigenkreationen aus der Backstube, und weiter gehts nach Lauenensee. Dieses Ziel mussten wir uns alle hart verdienen. Die letzten 400 Höhenmeter waren der krönende Abschluss der Wanderung. Steil mit hohen Tritten und über Wurzeln schafften es doch alle an unser Ziel. Nach einer Pause brachte uns das Postauto nach Gstaad. Mit nostalgisch nachgebauten Wagen der Bell Epoque fuhren wir feudal nach Zweisimmen. Umsteigen in die BLS und zurück nach Hause. Um 20.00 Uhr sind alle wieder in Gränichen angekommen. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass Reto Suter ein herzliches Dankeschön gebührt. Es hat alles tadellos funktioniert und wir hatten 2 schöne Tage. <a data-cke-saved-href="https://satus-graenichen.ch/fotos#660_19449" href="https://satus-graenichen.ch/fotos#660_19449">Zu den Fotos...</a></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Der Berichteschreiber, Daniel Suter</span></span></span></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SATUS Bergtour 2022</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/98234</link>
<description><![CDATA[Gute Stimmung, heisses Wetter und eine perfekte Organisation an der 2tägigen Bergtour]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 08:06:48 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p paraid="562436480" paraeid="{074013f7-170a-4c88-b471-d7acd4a19b86}{187}">Am Wochenende vom 13./14.08.2022 fand die diesjährige, zweitägige Satus-Wanderung – natürlich bei den üblichen heissen Temperaturen und mit viel Sonnenschein - statt. Nach der feucht-fröhlichen (die guten alten Satusbecher sind ja nicht zum Leerbleiben dabei…) Anreise mit öV und einem Kafihalt in Mels, folgte ein erster steiler Aufstieg. Zum Glück hat unser Organisator, Reto human geplant, und wir konnten den schönen Weg durch viel Wald geniessen. Nach ca. zwei Stunden erreichten wir den wunderschönen Chapfensee, wo wir bei einen ausgedehnten Picknickhalt verweilten. Dann ging es dem See entlang weiter. In der gemütlich-rustikale Kioskbeiz, immer noch mit bestem Blick auf den See, kehrten wir anschliessend ein. Danach waren wir gut gestärkt für ein paar weitere Höhenmeter. Teils steil, teils Strassen folgend, teils Weg suchend und zuletzt über Kuhweiden erreichten wir um etwa 16:00 unser Ziel, das neu renovierte Berghotel Schönhalden. Wir genossen die Aussicht über die Churfirsten und bezogen dann die bequemen Zweierzimmer. Etwas später trafen wir uns zum Apéro auf der Terrasse und gingen dann zum Nachtessen über, wo uns ein feines Viergangmenu erwartete. Die souveräne Wirtin erkannte dabei auch sogleich unseren "Stürmi" und den "Schüchen".&nbsp;</p><p paraid="1447433165" paraeid="{62444b74-f1e5-4945-ac67-e136a9595cdd}{38}">Nach einer (für die meisten) erholsamen Nacht, frühstückten wir fein und reichhaltig. Noch ein Gruppenfoto, und dann ging es um 9 Uhr los. Diesmal startete der Weg nach unten und wir querten eine Schlucht, bis es aufwärts ging nach Tannenheim. Dort kehrten wir ein, um uns für die letzte Etappe zu stärken. Ein schöner Weg führte uns an unser Ziel auf dem Tannenboden. Dort gabs wahlweise Zmittag, Zvieri, Dessert oder Getränke.&nbsp; Um halb 5 nahmen wir die Gondel nach Unterterzen, wo wir ein letztes Mal einkehrten.&nbsp;</p><p paraid="2044738365" paraeid="{62444b74-f1e5-4945-ac67-e136a9595cdd}{60}">Wir danken Reto ganz herzlich für die super Routenwahl und die perfekte Organisation! Es war ein gelungenes Wanderwochenende, mit vielen schönen Eindrücken und neuen Bekanntschaften. Ein paar Pannen gab es natürlich auch und sollen nicht verschwiegen werden. Als Neuling dabei, habe ich irgendwie im entscheidenden Moment die falsche Frage gestellt und bin nun am Bericht schreiben... tja... Aber es hätte schlimmer kommen können: ein 3kg schwerer Stein wanderte sozusagen als blinder Passagier in der Gruppe mit, offenbar getragen vom Organisator höchstpersönlich - oder von irgendjemandem, der das nach den vielen Einkehrten und Becherfüllen nicht mehr merkte... Und den Zwischenstopp auf dem Ameisenhaufen wird Gabriel auch nicht so bald vergessen! Dafür habe ich es, last but not least geschafft, den einzigen Unfall des Wochenendes zu produzieren und das schon auf dem Ankunftsperron und vor der ersten Einkehr! Zum Glück ist nichts weiter passiert und ich bin wander- und schreibfähig geblieben😉&nbsp;</p><p paraid="127159652" paraeid="{62444b74-f1e5-4945-ac67-e136a9595cdd}{102}">Vielen Dank an alle für das coole Wochenende!<br>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SATUS Bergtour 2021</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/87907</link>
<description><![CDATA[19 Teilnehmer erlebten eine perfekt organisierte Bergtour mit vielen Schweisstropfen in einer wunderbaren Umgebung von Braunwald.]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 11:52:30 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die diesjährige Bergtour startete nach einer dreieinhalbstündigen Anreise um zirka zehn Uhr auf dem Urnerboden (1383 m.ü.M.) am Klausenpass. Eine gemächlich erscheinende, flache Anfangspartie entlang eines Baches führte uns zu einem sich plötzlich aufbauenden, steilen Anstieg auf eine Anhöhe. Die Steigung legte sich zwischenzeitlich kurz und die Wanderroute führte auf einer Teerstrasse an Alphütten vorbei, bevor der steilste Streckenabschnitt auf uns wartete: Während gut einem Kilometer legten wir 500 Höhenmeter zurück. Die Steigung wäre noch das Eine gewesen, jedoch war die Baumgrenze schon erreicht und deshalb fast der ganze Hang in der prallen Sonne – hinzukommend erreichte um zwölf Uhr die lang ersehnte und in unserem Fall leistungseindämmende Wärme einen vorläufigen Höchstwert. Nach etlichen verlorenen Schweisstropfen – wahrscheinlich hätte die Menge an Schweiss für ein Bad gereicht – erreichten wir das Zwischenziel Rietstöckli (1848 m.ü.M.) und der Mittagsrast war Tatsache. In gemütlichem Zusammensein im kargen Schatten von runden Lawinenschutz-Bauten genossen wir unsere warmen Sandwiches, Eier und Gurken. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Um den Körper auch innerlich auf Temperatur zu bringen, genossen wir eine Runde heissen Tee, bevor wir den weiteren Weg unter die Füsse nahmen. Zur Freude aller Beteiligten ging es diesmal abwärts. Die frohe Erwartung eines Bergsees wich einer Ernüchterung, weil vor uns liegend leider nur noch die saftigen Gräser die Umrisse eines einst dagewesenen Sees erahnen liessen. Weder ein ausgetrockneter See noch die Bremsen konnten die gute Stimmung trüben. Okay, die Bremsen stellten für die meisten auch kein Problem dar, weil sie ihre Angriffe jeweils auf wenige und immergleiche Personen lancierten. Nach einem erneut knackigen, zu Beginn sogar etwas schattigen Aufstieg erreichten wir die Ortsstock-Hütte. Endlich konnte man ausspannen und den Beinen etwas Ruhe gönnen. Wir stiessen mit Bier auf die gelaufenen Kilometer an und genossen die schöne Aussicht. Schön, weil gemütlich, wäre auch gewesen, wenn dies das Ende des ersten Wandertages gewesen wäre, aber nein, Reto hatte mehr mit uns vor. So jagte uns der liebe Vize den nächsten Anstieg hinauf bis zur nächsten Hütte, der Gumen-Hütte (1911 m.ü.M.). Dies war dann endgültig unser Tagesziel und nach einer Dusche genossen wir das Bergpanorama auf der Terrasse der Berghütte. Bevor wir unser Nachtessen erhielten, wurden wir Zeugen einer Fuchsfütterung. Der Schlaumeier konnte sich bei der Hüttenwartin einschmeicheln, dass er jeweils morgens und abends einige Resten des Restaurants erhält und sich so den Gästen aus nächster Nähe präsentiert. Nachdem der Fuchs, sein Lieblingsessen ist übrigens Käse, seine Speise erhalten hatte, waren auch wir an der Reihe. Der Salat, die Hacktätschli mit Spaghetti an einer Pilzrahmsauce und der Muffin fanden nach dem langen, sonnigen Tag locker in unseren Mägen Platz. Den Abend liessen wir auf der Terrasse ohne Fuchs, dafür in guter Gesellschaft und mit guter Aussicht ausklingen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am nächsten Morgen starteten wir um halb neun bei warmen Temperaturen in den zweiten Tag der Bergtour. Die Sonne brannte schon morgens unaufhaltsam auf die Erde, was uns jedoch nicht daran hinderte, die 300 Höhenmeter bis auf das Bützi (2151 m.ü.M.) hinter uns zu bringen. Während weiteren zirka zwei Stunden führte der Weg durch die grösste Karstlandschaft der Schweiz. Dabei passierten wir die Erigsmatt (2075 m.ü.M.) und die Charetalphütte (1861 m.ü.M.), bevor wir den letzten Aufstieg der Bergtour auf uns nahmen. Dieser war – wir beginnen nichts Neues mehr – an der prallen Sonne und wiederum in der grössten Mittagshitze. Auf dem Grossbodenkreuz angekommen, wurde zum wiederholten Mal die Schnupfdose ausgepackt. Dies liess sich auch eines der dort weidenden Pferde nicht entgehen. Nach mehrmaliger Warnung, dass das wohl nichts für Pferde-Schleimhäute sei, gönnte sich das Pferd dennoch einen Atemzug, was sich kurz darauf rächte. Ein erst zaghaftes Schnauben, dann das Niessen und – zack – da fand der Pferderotz den Weg auf den Rucksack des Schnupfdosenbesitzers. Dieser steckte die wenigen Gramm mehr auf dem Rucksack locker weg, weil die Route nur noch eine knappe halbe Stunde hinunter auf die Glattalp (1867 m-ü.M.) führte. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die von dort hinunter ins Sali führende Seilbahn wurde von allen Teilnehmern äusserst begrüsst und von den meisten später auch genutzt. Vier harte Krieger wagten aufgrund der langen Wartezeit, die einzelne Luftseilbahn führte pro Fahrt jeweils nur acht Personen und der Andrang war gross, den rund 700 Höhenmeter betragenden Abstieg. Für ein Getränk und ein kleines Dessert im Sali reichte die Zeit für die Wanderer wie auch die Wartenden. Sogar für eine Abkühlung im Bergbach blieben einige Minuten. Ob die Hoffnung auf weniger Muskelkater, die schweisstreibenden zwei Tage oder die Eindämmung der Ausbreitung eines Sonnenbrandes die Kandidaten dazu bewog, sich ins eiskalte Bachbett zu legen, bleibe dahingestellt. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Abkühlung war rückblickend wohl ebenfalls von Vorteil, weil die Busfahrt nach Arth-Goldau sich als schweisstreibende Angelegenheit herausstellte – dieser hinzukommende Schweiss änderte aber wohl auch nichts mehr an unserer Duftnote. Dem Wasserverlust zum Trotz fanden wir unsere reservierten Sitzplätze dann auch in den Zügen, die uns nach mehrmaligem Umsteigen nach Gränichen zurückführten. Ein rundum gelungenes Wochenende mit ganz viel Höhe und nicht vielen Abstiegen fand ein Ende – hoffentlich ohne Muskelkater und Sonnenbrand, dafür mit ganz viel Lust auf mehr. Danke Reto für die Organisation!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SATUS Bergtour 2021 </title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/85161</link>
<description><![CDATA[Die Anmeldung für die Bergtour vom 15. August 2021 ist aufgeschalten. Jetzt anmelden]]></description>
<pubDate>Sun, 02 May 2021 14:23:42 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Bergtour 2021 f&uuml;hrt uns erstmals in der Geschichte der neuzeitigen Bergtour in den Kanton Glarus.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir reisen mit den &ouml;V auf den Urner Boden. Zu Fuss wandern wir dem F&auml;tschbach entlang. &Uuml;ber Wiesen und Felder und dem Aufstieg &uuml;bers Rietst&ouml;ckli erreichen wir das Ortsstockhaus. Nach einer kleinen St&auml;rkung nehmen wir den Schlussanstieg in Angriff und wandern unserm Tagesziel, dem Bergasthaus Gumen entgegen. Vielleicht kennst du die Gegend vom Skifahren, denn wir sind nun mitten im Skigebiet Braunwald.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf 1901 m.&uuml;.M. wird uns ein Abendessen serviert, schlafen in 5 8er Zimmer und geniessen am Morgen ein reichhaltiges Fr&uuml;hst&uuml;ck. Aus Corona-technischen Gr&uuml;nden werden uns, wie oben geschrieben 5 8er Zimmer, reserviert. Das heisst 40 Schlafpl&auml;tze f&uuml;r 20 vorreservierte Pl&auml;tze.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am zweiten Tag f&uuml;hrt uns die Wanderung &uuml;ber B&uuml;zi, Erigsmatt durch die gr&ouml;ssten Karrenfelder der Schweiz, auf die Brunalpelih&ouml;chi und zur Bergstation Glattalp.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:16px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">(Karren Sind zerkl&uuml;ftete Felsformationen mit vielen Rinnen, Spalten und L&ouml;chern).</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:16px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><u>Infos:</u></strong></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><u>Wanderung:</u></strong></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:49.65pt 134.7pt 212.65pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Samstag:&nbsp;&nbsp; 860 m Aufstieg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 330 m Abstieg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 5 Std.&nbsp;</span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:49.65pt 134.7pt 212.65pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><u>Alternative:</u> Benutzung der Seilbahn Burstberg &ndash; Gumen (Fr. 17.00, ca. 600 H&ouml;henmeter)</span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:49.65pt 134.7pt 212.65pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sonntag:&nbsp;&nbsp; 630 m Aufstieg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 680 m Abstieg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 5 Std.</span></span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><u>Unterkunft:</u></strong></span></span></span></p>

<p><br />
<span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:49.65pt 134.7pt 212.65pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">8er-Zimmer</span></span></span></span></p>

<ul>
	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:134.7pt 212.65pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vier Kaj&uuml;tenbetten</span></span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:134.7pt 212.65pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dusche und WC auf Etage</span></span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:134.7pt 212.65pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Stoffschlafs&auml;cke und Wolldecken vorhanden</span></span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:134.7pt 212.65pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Keine Frotteew&auml;sche vorhanden</span></span></span></span></li>
</ul>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:49.65pt 134.7pt 212.65pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><u>Kosten:</u></strong></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:4.0cm right 6.0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&ouml;V (ohne Erm&auml;ssigung)&nbsp;&nbsp; Fr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 140.00</span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:4.0cm right 6.0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HP&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 75.00</span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:4.0cm right 6.0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><u>Seilbahn Glattalp&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12.00</u></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:4.0cm right 6.0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><u style="text-underline:double">Total&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 227.00</u></span></span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:49.65pt 134.7pt 212.65pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><u>Anmeldung:&nbsp;</u></strong></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:4.0cm right 6.0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><a href="https://doodle.com/poll/vpe6qkqyk7c2zewh?utm_campaign=poll_created&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=poll_transactional&amp;utm_content=inviteparticipants-cta#email" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">https://doodle.com/poll/vpe6qkqyk7c2zewh?utm_campaign=poll_created&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=poll_transactional&amp;utm_content=inviteparticipants-cta#email</a></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="tab-stops:4.0cm right 6.0cm"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Anmeldeschluss: 30. Juni 2021</strong></span></span></span></span><br />
<br />
Sportliche Gr&uuml;sse<br />
Reto Suter</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die SATUS Bergtour 2020</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/78595</link>
<description><![CDATA[Corna-konforma Bergtour bei perfektem Wetter, toller Stimmung und wunderbarer Natur.]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 21:50:04 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ganz corona-konform, mit Masken und Desinfektionsmittel ausger&uuml;stet, hat sich unsere fast 20-k&ouml;pfige Reisegruppe in aller Fr&uuml;h auf die diesj&auml;hrige Bergtour begeben. Bereits in Aarau wurde unser Reiseprogramm neu organisiert, da der Zug nach Bern mit grosser Versp&auml;tung eingetroffen ist. Es blieb daf&uuml;r noch Zeit, um etwas zum Fr&uuml;hst&uuml;ck einzukaufen. Erstaunlicherweise hat es trotz Versp&auml;tung mit s&auml;mtlichen Zugs-Reservation bis Lauterbrunnen (BE) wunderbar funktioniert. &nbsp;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In Lauterbrunnen angekommen, hat das zweiteilige Postauto (mit Anh&auml;nger) uns bereits erwartet. Nach einer kurzen Fahrt sind wir bei den Tr&uuml;mmelbach F&auml;llen angekommen. Das fr&uuml;he Aufstehen hat sich definitiv gelohnt. Die eindr&uuml;ckliche Fahrt mit dem Tunnel-Lift in das Berginnere und die Besichtigung der Gletscher-Wasserf&auml;lle haben uns sehr imponiert. 20&lsquo;000 Liter Bergwasser rasen dort pro Sekunde dem Talboden entgegen. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einem Kaffee-Halt im modernen, aber schattigen Selbstbedienungs-Restaurant stiegen wir erneut ins Postauto und fuhren Richtung Stechelberg weiter. Dort begr&uuml;sste uns die Sonne. Bei der Talstation der Schilthorn-Bahn teilte sich die Gruppe auf. Die gem&uuml;tlichere Route f&uuml;hrte mit der Gondelbahn nach M&uuml;rren (1643 m &uuml;.M.) und von dort an zu Fuss Richtung Spielbodenalp. Die anstrengendere Route f&uuml;hrte&nbsp; vom Hotel Stechelberg (917 m &uuml;.M.) &uuml;ber die Steinbergl&uuml;tschine durchs Sefinental, entlang der weissen L&uuml;tschine. Die vielen H&ouml;henmeter machten hungrig. Nach dem letztes Jahr Fondue auf dem Gaskocher zubereitet wurde, war diese Jahr Raclette angesagt. Mit leichterem Rucksack, daf&uuml;r etwas schwerem Magen ging es nach dem Mittagspause weiter bergauf. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Wetter war wunderbar. Der Schatten der B&auml;ume und der Wind sorgten f&uuml;r angenehme Bedingungen. Gegen 16:15 trafen die beiden Gruppen kurz vor der Rotstockh&uuml;tte (2039 m &uuml;.M.) wieder aufeinander. Auf der sch&ouml;nen Terrasse genossen wir gemeinsam erfrischende Getr&auml;nke und beobachteten das Alppersonal beim Heimtreiben der ca. 90 Milchk&uuml;he. Drei waghalsige machten sich danach noch auf ein Bad im kalten Bergbach. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Abendessen war sehr lecker. Kurz danach machte sich bei einigen von uns die M&uuml;digkeit bemerkbar. Wer nachts den warmen Schlafsack verlassen musste, um zur Toilette zu gehen, wurde vom pr&auml;chtigen Sternenhimmel&nbsp; &uuml;berrascht. Ohne Lichtverschmutzung erstrahlte die Milchstrasse sehr intensiv. Auch das Restaurant des Piz Gloria ist von der Rotstockh&uuml;tte her (sowohl bei Nacht, als auch bei Tag ohne Wolken) gut erkennbar. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntagmorgen wurde wiederum fr&uuml;h gepackt, gefr&uuml;hst&uuml;ckt und Sonnencreme eingeschmiert, so dass nach dem obligaten Gruppenfoto die Wanderung um ca. halb neun weiterging. Es war bereits um diese Zeit angenehm warm. In anderen Jahren haben wir am Sonntagmorgen jeweils gefroren. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vereint machten wir uns Richtung Sefinenfurgge (2612 m &uuml;.M.). Nach einem Zn&uuml;ni Stop galt es die vor uns empor ragende Schutthalde zu erklimmen. Der kurze, aber heftige Aufstieg durch das Ger&ouml;ll endete mit einer neu errichteten Holztreppe, welche wir als Sujet f&uuml;r ein weiteres Gruppenbild nutzten. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Oben angekommen genossen wir die Aussicht Richtung Westen und machten uns auf den steilen Abstieg Richtung Griesalp, welcher am Anfang auch &uuml;ber eine Treppe und danach durch die Stein-Landschaft f&uuml;hrte. Nach ca. 300 Metern Abstieg (und einer ausf&uuml;hrlichen Unterhaltung mit der Schafherde) machten wir im Gr&uuml;nen Mittagspause.&nbsp; Von dort aus konnten wir eine Herde von ca. 30 G&auml;msen beobachten, welche flink bergab und bergauf unterwegs waren. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gest&auml;rkt wanderten wir weiter bergab. Die Gegend zeichnet sich durch wundersch&ouml;ne alpine Flora und viele Bachl&auml;ufe aus. Immer wieder h&ouml;rten wir Murmeltiere pfeifen. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einigen kurzen Verschnaufpausen entlang des B&uuml;rglibachs erreichten wir eine Schotterstrasse, welche via Steinenberg zum Restaurant Golderli f&uuml;hrte, wo wir einen Halt machten. Von dort aus war es dann nur noch ein kurzer Marsch bis zur Griesalp, wo zu unserer &Uuml;berraschung Nadine und Beat auf uns warteten. Sie w&auml;ren so gerne von Anfang an dabei gewesen, aber ein Fieberschub am Donnerstag zwang die beide zu Hause zu bleiben. Erst nach negativem Corona-Test Ergebnis und einigen Stunden erholsamem Schlaf, konnten Sie wieder etwas unternehmen. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Postauto Fahrt entlang des Tschingel-Sees durch das Kiental Richtung Reichenbach im Kandertal war ein weiteres Highlight der diesj&auml;hrigen Bergtour. Der versierte Chauffeur kommentierte die steilste Postautostrecke Europas mit viel Charme. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Viele Eindr&uuml;cke an die sch&ouml;ne Bergwelt und die l&auml;ssige Gruppe werden uns in bester Erinnerung bleiben. Auch nachdem der Muskelkater abklingen wird, werden wir noch oft an diese Bergtour denken. Danke Reto f&uuml;r die super Organisation und gelungene Routenwahl!</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:13px">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Anmeldung Bergtour 15. /16. August 2020</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/76295</link>
<description><![CDATA[Dieses Jahr führt uns die Bergtour ins Berner Oberland. Unser Bergführer Reto Suter hat wieder eine super Tour zusammengestellt. ]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 07:55:20 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<category>Informationen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px; text-align:justify"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Noch ist unser Alltag gezeichnet durch die Einschr&auml;nkungen der Corona Epidemie. Doch bald werden die ersten Lockerungen gemacht und bis Mitte August k&ouml;nnen wir hoffentlich unsere allj&auml;hrliche Bergtour durchf&uuml;hren.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:8px; text-align:justify"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das ist der Augenblick um sich jetzt f&uuml;r den geselligen Anlass anzumelden! Mal wieder Sport in der Gruppe, Schweissperlen auf der Stirn, ein feines Zmittag aus dem Rucksack (ja, es gab schon welche, die hatten ein Fondue dabei <span style="font-family:Wingdings"></span>), mit Freunden m&uuml;de aber gl&uuml;cklich vor der H&uuml;tte sitzen und die atemberaubende Bergkulisse geniessen! Was will man mehr? Nichts! Ich freue mich riesig, wenn wir diesen Anlass durchf&uuml;hren k&ouml;nnen! Und dazu brauche ich dich! Anbei noch einige Infos und dann geht&rsquo;s los zum Doodeln.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:8px; text-align:justify"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf Wunsch habe ich wieder mal eine richtige Bergh&uuml;tte ausgesucht! Die H&uuml;tte hat Platz f&uuml;r 41 Personen, wovon 20 Schlafpl&auml;tze hoffentlich durch Satus Gr&auml;nichen Mitglieder besetzt werden. Die H&uuml;tte liegt auf 2039 m.&uuml;.M., mit wundersch&ouml;nem Ausblick auf M&ouml;nch und Jungfrau.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:8px; text-align:justify"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da der Zustieg zur H&uuml;tte ca. 3.5 Stunden in Anspruch nimmt, habe ich vorg&auml;ngig noch einen Besuch eines UNESCO Weltnaturerbes eingeplant. &Uuml;ber Tunnellift, Galerien, Tunnels und Br&uuml;cken werden wir die Tr&uuml;mmelbachf&auml;lle mit Ihren zehn Gletscherwasserf&auml;llen im Berginnern besuchen. Nach dem Mittagessen und einer kurzen Postautofahrt werden wir den Zustieg zur Rotstockh&uuml;tte in Angriff nehmen. Nach einem vollen Tagesprogramm geniessen wir das Abendessen und die Geselligkeit der Bergh&uuml;tte. Nach einer M&uuml;tze voll Schlaf und einem feinen Zmorge schn&uuml;ren wir unsere Bergschuhe f&uuml;r den Sonntag. Nach einem Aufstieg auf die Sefinenfurgge auf 2612 m.&uuml;.M. geht&rsquo;s Talw&auml;rts nach Griesalp (1408 m.&uuml;.M.). Die Wanderzeit f&uuml;r den Sonntag betr&auml;gt ca. 4.5 Stunden. Von der Griesalp fahren wir &uuml;ber die steilste Postautostrecke Europas via Kiental und Bern nach Hause.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:8px; text-align:justify"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ich hoffe, ich konnte dein Interesse wecken! Und wenn noch nicht, Bilder sagen mehr als Worte!</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:8px; text-align:justify"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="http://www.truemmelbachfaelle.ch" target="_blank">www.truemmelbachfaelle.ch&nbsp;&nbsp;</a></span></span><a href="http://www.truemmelbachfaelle.ch"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&nbsp; </span></span></a></span></p>

<p style="margin-bottom:8px; text-align:justify"><span style="font-size:16px"><a href="http://www.rotstockhuette.ch" target="_blank"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">www.rotstockhuette.ch</span></span></a></span></p>

<p style="margin-bottom:8px; text-align:justify"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun ists nur noch ein Schritt zur Anmeldung! Noch sind 19 Pl&auml;tze frei! Anmeldeschluss: 30. Juni 2020</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:8px"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><a href="https://doodle.com/poll/smxhtfpwvbmr7txt" style="color:#0563c1; text-decoration:underline"><em>https://doodle.com/poll/smxhtfpwvbmr7txt</em></a></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:8px"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">M&uuml;sste die Bergtour doch noch abgesagt werden, entstehen f&uuml;r dich keine Kosten!</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:8px"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ich w&uuml;nsche euch beste Gesundheit und auf bald!</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:8px"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gruss</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:8px"><span style="font-size:16px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Reto Suter</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Anmeldung Bergtour 2019!</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/64002</link>
<description><![CDATA[Liebe Mitglieder, ihr habt noch Zeit euch bis am 30.6.2019 für die Bergtour 2019 in die Innerschweiz anzumelden]]></description>
<pubDate>Sat, 25 May 2019 13:24:29 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unter folgendem <a href="https://satus-graenichen.ch/uploads/25/users/messages/Bergtour2019_Ausschreibung.pdf" target="_blank">Link findet ihr mehr Infos</a>.</p>

<p>Generelle Infos zu den Bergtouren findet ihr <a href="https://satus-graenichen.ch/bergtour">hier.&nbsp;</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Max &amp; Maja und das gefrorene Brot</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/858</link>
<description><![CDATA[Edler Weisswein, eine Länderkapelle frühmorgens, viele Kühe, Werbung mit dem SATUS Regenschirm, etwas Nebel und viel gute Stimmung. Ja das war die Bergtour 2017]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 15:08:07 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="line-height:normal">Der Mond lag sichelf&ouml;rmig &uuml;ber dem gr&ouml;sstenteils noch schlafenden Gr&auml;nichen, als sich die Satus-Wanderlustigen in aller Fr&uuml;h Richtung Bahnhof begaben. Die Fahrt mit der WSB war nur von kurzer Dauer - bereits in Suhr stiegen wir zum ersten Mal um. Nach dem zweiten Umsteigen in Zofingen, wurde der ganzen Truppe ein edler Tropfen Weisswein spendiert. W&auml;hrend dem wir gemeinsam auf das Wochenende anstiessen, waren andere noch seri&ouml;s am Arbeiten. Von einer sehr exakten Kondukteurin wurden wir aufgefordert, jedes einzelne Billet vorzuweisen. Umso herzlicher war der Empfang in Luzern. Die Stadt begr&uuml;sste uns mit einer Live-L&auml;ndlerband (und das um acht Uhr morgens) und wir begr&uuml;ssten die Stadt mit einem ad&auml;quaten &bdquo;Juchzer&ldquo;. Die letzten Eink&auml;ufe wurden get&auml;tigt und schon bald stiegen wir auf das Schiff um. Bei Kaffe und Gipfeli genossen wir die Fahrt &uuml;ber den Vierwaldst&auml;ttersee bis Beckenried. Die Gondelbahn brachte uns anschliessend auf die Klewenalp. Auf 1&lsquo;600 m.&uuml;.M. angekommen, waren sich alle einig, dass sich der Nebel nach einem kurzen Einkehren im Bergrestaurant verziehen wird. Dann w&uuml;rden wir die von Reto angepriesene fantastische Rundsicht auf Rigi, Pilatus und Mythen erleben. Irgendwann waren die Getr&auml;nke leer, die Nussgipfel verspiesen, der Nebel aber geblieben&hellip; Bei dem Wetter h&auml;tten wir es eigentlich den Murmeltieren auf der Klewenalp gleichtun k&ouml;nnen &ndash; sich verstecken und das ganze Wochenende schlafen, aber das w&auml;re dem sportlichen Satus Gr&auml;nichen ja so gar nicht &auml;hnlich gewesen. Deshalb kraxelten wir nun definitiv los. Nach einem gem&uuml;tlichen Einlaufen und ersten Bekanntschaften mit braunen K&uuml;hen (und vielleicht auch Munis) folgte schon bald der steile Aufstieg. Die Hoffnung, der Nebel w&uuml;rde sich noch aufl&ouml;sen, hegten einige von uns immer noch innerlich. Auf dem steinigen, steilen Pfad, kurz vor dem wir den H&ouml;hepunkt des ersten Tages erreichten, konnten wir dann aber doch noch unsere neuen Satus-Regenschirme zum Einsatz bringen. Leider nicht als Sonnen-, sondern Regenschirm. Dieser Einsatz war zwar nur von kurzer Dauer, daf&uuml;r aber umso &uuml;berzeugender. </span></p>

<p><span style="line-height:normal">Auf dem Hinter Jochli angekommen, versp&uuml;rten einige von uns schon einen kleinen Hunger. Aufgrund der schlechten Sicht wurde auf den Abstecher zum Risetenstock (2&lsquo;290 m.&uuml;.M.) verzichtet. Wir wanderten talw&auml;rts und legten in der N&auml;he eines Alpstalles die wohlverdiente Mittagspause ein. Unsere gesellige Gruppe bekam nach k&uuml;rzester Zeit Gesellschaft von noch viel geselligeren Rindern und K&uuml;hen. Allen voran die Kuh Maja. Diese braune Kuh, welche sich sofort in Max (und er sich in sie?) verliebte. Worauf diese Liebe basiert, wird bis heute spekuliert. War es Max salziger Schweiss, den Maja so anziehend fand? Oder doch sein Lunch im Rucksack? Maja bescherte uns auf jeden Fall einen sehr kurzweiligen Mittag. Da sie aber sehr provokative Ann&auml;herungsversuche wagte, sprang zuweilen unser Cowboy (mit Wanderstock ausger&uuml;stet) von seinem Essen auf, um das liebe Braunvieh etwas auf Distanz zu halten. Trotz aller Unterhaltung begannen die einen von uns zu frieren. Der auf dem Gaskocher zubereitete Tee (mit oder ohne, aber meistens mit viel G&uuml;gs) war da wirklich eine Wohltat. </span></p>

<p><span style="line-height:normal">Gest&auml;rkt machten wir uns auf dem Weg Richtung Gitschenen. Nachdem wir am Morgen einen steilen Aufstieg hinter uns gebracht haben, folgte nun ein steiler Abstieg. Im Verlaufe des Nachmittags wurde das erste Gruppenfoto (jo, es richtigs &bdquo;Farbf&ouml;teli&ldquo;) erstellt. Gemeinsam bestaunten wir einen Bergbauern, der einen wirklich steilen Hang m&auml;hte.<br />
Schon bald gelangten wir zu unserer Nachtst&auml;tte. Nebenan im Alpstubli Gitschenen g&ouml;nnten wir uns etwas Leckeres zu Trinken. Die einen zog es dann schnell in die Unterkunft und unter die heisse Dusche, die anderen verweilten noch einen Moment im Alpstubli. Frisch geduscht nisteten sich eine Handvoll Satus-Wanderer bereits vor dem Znacht im Berggasthaus ein und machten es den Murmeltieren gleich (verstecken uns schlafen). Um halb sieben begaben wir uns dann gemeinsam zum Abendessen. In der wundersch&ouml;n eingerichteten Gaststube wurden uns vier leckere G&auml;nge serviert. Die w&uuml;rzige R&uuml;eblisuppe wurde von einem grossen Blattsalat gefolgt. Die beiden ersten G&auml;nge waren teilweise von Brot begleitet. Dieses ging bereits nach kurzer Zeit aus und war gem&auml;ss eher wortkargem Servicepersonal nur noch gefroren f&uuml;rs Fr&uuml;hst&uuml;ck vom Folgetag vorhanden. Als Hauptgang wurde R&ouml;sti mit Rahmgeschnetzeltem serviert. Das Gericht war so gut (und die Portionen doch eher vern&uuml;nftig als &uuml;berm&auml;ssig), dass sich einige noch einen Nachschlag gew&uuml;nscht h&auml;tten. Diesen gab es aber leider nicht, weil die K&uuml;che v&ouml;llig ausgeschossen war. Nach dem fruchtigen Dessert kam schon bald die Frage auf, wer denn den Stein am Sonntag tragen darf/muss. Reto Suter hatte sich dazu etwas Neues ausgedacht. Statt wie bisher ein Quiz zu machen, wurde die Ehre den Stein zu tragen und diesen Bericht zu schreiben unter allen Anwesenden &bdquo;aus-gemeiert&ldquo;. Die Spielregeln klangen f&uuml;r die Meier-Neulinge komplizierter, als das Spiel dann doch in Wirklichkeit war. Es zeichnete sich ab, dass das Final zwischen Reto selber, dem Meier-Meister Sam und seiner Meier-Lehrtochter ausgetragen werden wird. Der Meier-Meister stieg wohlwissend im richtigen Moment aus, w&auml;hrend dem ich nun den Bericht schreibe und Reto den Stein nicht nur Hin sondern auch Zur&uuml;ck tragen durfte/musste <span lang="DE-CH" style="font-family:Wingdings">J</span>. </span></p>

<p><span style="line-height:normal">Nachdem das Wesentliche &bdquo;aus-gemeiert&ldquo; war, wurde weiter &bdquo;gemeiert&ldquo;. Der Spass war gross, das Spiel laut und schlussendlich zu laut. Die Meier-Spieler wurden vom H&uuml;ttenwart aufgefordert, leiser zu spielen (was ja fast nicht m&ouml;glich ist, bei so spektakul&auml;ren W&uuml;rfen). Irgendwann kehrte dann aber doch Ruhe &uuml;ber dem Gasthaus Gitschenen ein und alle genossen den Schlaf nach diesem strengen Wandertag.</span></p>

<p><span style="line-height:normal">Am Sonntagmorgen wurden wir von der Kirchenglocke geweckt. Das aufgebackene Brot schmeckte vorz&uuml;glich und wer genug Geduld hatte, konnte auch noch eine Scheibe Salami dazu ergattern. Gest&auml;rkt und mit Lunchpaketen ausger&uuml;stet, wurde ein weiteres Gruppenbild geschossen. </span></p>

<p><span style="line-height:normal">Der Marsch f&uuml;hrte uns hinein ins Tal und entlang von etlichen Kuhweiden. Nach einem aufw&auml;rmenden Tramp folgte bereits der Aufstieg. Und dieser Aufstieg wollte nicht mehr aufh&ouml;ren. Das Wetter war ziemlich neblig und der Biswind sorgte daf&uuml;r, dass wir schwitzend etliche Pausen einlegten, um frierend wieder los zulaufen. Jeder musste seinen eigenen Trott finden. St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck bezwangen wir aber den steilen Berg. Unterwegs trafen wir ein paar andere Bergg&auml;nger. Einer davon sprang wie eine Gemse &uuml;ber den Wanderweg hinweg. Wir waren nicht (mehr) ganz so leichtf&uuml;ssig unterwegs, zumal Tag zwei etwas weniger leicht von der H&uuml;fte ging und wir auch ziemlich Gep&auml;ck mitschleppten. </span></p>

<p><span style="line-height:normal">Der Aufstieg zum Brisen erforderte Schwindelfreiheit, was zu massiv sinkenden Zuckerspiegeln f&uuml;hrte. Die anschliessende Mittagspause war dann wirklich n&ouml;tig. Aufgrund der K&auml;lte und der aufziehenden dunklen Wolken, begaben sich dann einige sehr rasch auf den Abstieg Richtung Haldigrat. Bei der Ankunft konnten wir Delta-Segler beim Starten beobachten. Wir genossen die w&auml;rmenden Sonnenstrahlen auf der Terrasse mit einem Zvieri. Die Spender des Weissweines erwiesen sich als die Sportlichsten von allen. Sie stiegen zu Fuss Richtung Tal, w&auml;hrend alle anderen auf die Sesselbahn auswichen. Bei der Talstation traf man wieder aufeinander und es folgte ein sch&ouml;ner Fussmarsch Richtung Maria-Rickenbach bei angenehm warmen Temperaturen. Die Gondelbahn nach Niederrickenbach wurde zeitig erreicht, sodass wie dem Zug Richtung Luzern eine Stunde fr&uuml;her als geplant zusteigen konnten. Diesen Teil der Zugfahrt konnten wir in der 1. Klasse reisen. Bis nach Zofingen war der Zug ziemlich gut frequentiert. Von Zofingen bis Gr&auml;nichen war es dann doch wieder &uuml;berschaubarer. Viele von uns liessen das tolle Wanderwochenende bei einer Pizza auf dem Lindenplatz ausklingen. Danach sind wir alle m&uuml;de und zufrieden nach Hause gekehrt. </span></p>

<p><span style="line-height:normal">Danke Reto f&uuml;r die super Organisation und das Tragen des Steines! <span lang="DE-CH" style="font-family:Wingdings">J</span></span></p>

<p><br />
<span style="line-height:normal">Louisa Sarakinis</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bergtour 2017</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/664</link>
<description><![CDATA[Bergtour 19. / 20. August 2017

&nbsp;

Liebe Vereinsmitlgieder

&nbsp;

Unsere diesj&auml;hrige Bergtour f&uuml;hrt uns in die Innerschweiz. WSB und SBB bringen...]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 20:38:02 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><u><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Bergtour 19. / 20. August 2017</span></span></span></u></strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Liebe Vereinsmitlgieder</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Unsere diesj&auml;hrige Bergtour f&uuml;hrt uns in die Innerschweiz. WSB und SBB bringen uns fr&uuml;hmorgens nach Luzern. Dort steigen wir aufs Schiff um und geniessen bei perfektem Wetter die Ruhe auf dem See und die w&auml;rmenden Sonnenstrahlen.</span></span></span></p>

<p><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Bei Beckenried verlassen wir das Schiff und gelangen nach einem kurzen Fussmarsch zur Talstation der Seilbahn Beckenried - Klewenalp.</span></span></span></p>

<p><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Oben auf 1&lsquo;600 m.&uuml;.M. geniessen wir eine fantastische Rundsicht auf Rigi, Pilatus und Mythen und schn&uuml;ren unsere Wanderschuhe.</span></span></span></p>

<p><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Hoch geht&rsquo;s auf das Hinter Jochli und einen Abstecher auf den h&ouml;chsten Punkt des heutigen Tages, auf den Risetenstock (2&lsquo;290 m&uuml;.M). Nach einer tollen Aussicht wandern wir abw&auml;rts nach Gitschenen.</span></span></span></p>

<p><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Hier sind im Gasthaus Gitschenen 2 Mehrbettzimmer &agrave; 10 Personen f&uuml;r uns reserviert. Auf 1&lsquo;550 m.&uuml;.M geniessen wir am Abend ein 4-Gang-Men&uuml;.</span></span></span></p>

<p><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Am Sonntag, nach einem reichhaltigen Fr&uuml;hst&uuml;cksbuffet wandern wir &uuml;ber den Pass beim Brisen und dann Talw&auml;rts nach Niederrickenbach.</span></span></span></p>

<p><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Auf zwei wundersch&ouml;ne Tage in den Bergen der Innerschweiz!</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><em><u><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Infos:</span></span></span></u></em></strong></p>

<p><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Wanderzeiten:</span></span></span><span style="margin:0px"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"> </span></span></span></span><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Samstag ca. 4 &frac12; h</span></span></span></p>

<p><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Sonntag ca. 5 &frac34; h</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><a href="http://www.gitschenen.ch/"><span style="color:#0066dd"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">www.gitschenen.ch</span></span></span></a></p>

<p><a href="http://www.klewenalp.ch/"><span style="color:#0066dd"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">www.klewenalp.ch</span></span></span></a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><em><u><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Kosten:</span></span></span></u></em></strong></p>

<p><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Hin- und R&uuml;ckfahrt:</span></span></span><span style="margin:0px"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"> </span></span></span></span><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">SFr.</span></span></span><span style="margin:0px"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"> </span></span></span></span><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">~100.00</span></span></span></p>

<p><u><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Halbpension:</span></span></span><span style="margin:0px"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"> </span></span></span></span><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">SFr.</span></span></span><span style="margin:0px"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"> </span></span></span></span><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">96.50</span></span></span></u></p>

<p><u style="text-underline:double"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Total</span></span></span><span style="margin:0px"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"> </span></span></span></span><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">SFr.</span></span></span><span style="margin:0px"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"> </span></span></span></span><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">~200.00</span></span></span></u></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><em><u><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Anmeldung:</span></span></span></u></em></strong></p>

<p><span style="color:#000000"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">bis 02. Juli 2017</span></span></span></p>

<p><a name="participationLink"></a><a href="http://doodle.com/poll/yherp4wrafb8xfhi"><span style="margin:0px"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; margin:0px"><span style="color:#0066dd"><span style="font-size:medium">http://doodle.com/poll/yherp4wrafb8xfhi</span></span></span></span></a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>David hatte die Ehre den Stein zu tragen</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/bergtour/detailview/page/108</link>
<description><![CDATA[Endlich!! Das Warten hatte ein Ende. Endlich, durften wir nach der letztjährigen Absage, wegen miserablen Wetterbedingungen, wieder in die Berge fahren.]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 12:59:06 +0200</pubDate>
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<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die zwei Jahre warten hatte nur auf die Anmeldungen Auswirkungen. Nach Anmeldeschluss waren gerade mal 13 Teilnehmer auf der Liste. Aber von da an gings stetig aufw&auml;rts und so besammelten sich am fr&uuml;hen Samstagmorgen 19 Teilnehmer am Bahnhof. Frohen Mutes brachten uns die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel via Z&uuml;rich, dem Z&uuml;rich- und Walensee entlang, nach Unterterzen. Mit den Gondeln der Flumserberg-Bahnen gelangten wir zum Maschgenkamm. Hier war auch schon bei einigen Teilnehmern die Freude gross, als sie nach der Mittelstation noch immer in der Gondel sitzen bleiben durften! Denn, trotz festem Glauben, war in anderen Jahren nicht immer eine Mittelstation vorhanden.<br />
Nach einer kleinen St&auml;rkung im Gipfelrestaurant Maschgenkamm, schn&uuml;rrten wir unsere Bergschuhe und wanderten auf dem Ziegerrundweg Richtung S&auml;chserseeli. Trotz traumhaftem Sonnenschein und schon fast kitschig blauem Himmel war der Weg sehr durchn&auml;sst. Uns blieb nichts anderes &uuml;brig, als den Weg an einigen Stellen &uuml;ber die Wiese zu umlaufen. Doch einige beharrten stur auf den Wanderweg und so kam es, dass bei diesen der Wanderschuh leider etwas zu wenig hoch oder eben der Sumpf zu tief war. Auch die Mittagsrast am S&auml;chserseeli fiel dem nassen Boden zum Opfer. Aber mit einem L&auml;cheln im Gesicht bew&auml;ltigten wir den Aufstieg auf Hoch Camatsch. Dieses Plateau war wie gemacht f&uuml;r die Mittagsrast. Hier schien es, als wollten sich die Teilnehmer mit Superlativen &uuml;berbieten. Jeder Teilnehmer durfte von Markus&#39; Gipfelwein trinken, und nach dem Essen gabs einen wunderbaren Pfefferminztee mit Schuss! Wohlverstanden, das Wasser dazu wurde ohne Sherpa hochgetragen und von David auf dem Gaskocher hervorragend zubereitet. Aber auch die gem&uuml;tlichen Zeiten vergingen und wir machten uns weiter auf den Weg Richtung Murgsee. Schon kurz nach dem Wiedereinstieg konnten wir unser Ziel in weiter Ferne sehen. Dies gab nat&uuml;rlich Energie, doch das Ziel war noch ca. 3 Stunden entfernt... Am Chammseeli machten wir nochmals eine l&auml;ngere Rast und wir konnten nur so staunen wie sich eine Ziegenherde in den steilen Felsw&auml;nden ohne Probleme fortbewegte. Eindr&uuml;cklich, im Gegensatz wie wir kurz zuvor versuchten, im steilen Abstieg auf den Beinen zu bleiben! Noch ein letzter kleiner Aufstieg und &uuml;ber der Kuppe war der Blick frei auf die Seen. Ein herrlicher Ausblick! Jetzt folgte noch der letzte Abstieg zur sonnigen Terrasse der Murgsee-H&uuml;tte. Zwischen den Seen wurde ein frisches Bier sichtlich genossen und jeder war &uuml;ber seine Leistung stolz.<br />
Nach einem k&uuml;hlen Bad im See oder einer Erfrischung am Trog, wurde das Matratzenlager bezogen und um 19.00 Uhr wurde zu Tisch gebeten. Geschn&auml;tzeltes mit Nudeln wurde uns serviert. In der geselligen Runde wurde bereits der n&auml;chste Tag besprochen. Wie jedes Jahr zuvor wurde per Quiz ein Teilnehmer bestimmt, welcher unseren beliebten Wanderstein zu Tale tr&auml;gt! &bdquo;Spontan&quot; durfte David dieses ehrenvolle Amt am andern Tag bis nach Gr&auml;nichen aus&uuml;ben.<br />
Am fr&uuml;hen Sonntagmorgen kam schon, ohne Wecker, viel Betrieb ins Matratzenlager. Es schien, dass jeder froh war, die diesj&auml;hrigen, sehr schmalen Matratzen zu verlassen. Gest&auml;rkt mit einem feinen Zmorgen und den aufgef&uuml;llten Getr&auml;nkeflaschen mit Marschtee starteten wir wieder bei traumhaftem Wetter. Schliesslich gings ja fast nur 1200 H&ouml;henmeter runter. Die wenigen Steigungen versuchte man zu ignorieren. Doch der Tag wurde anstrengender als viele dachten. Die Steigungen waren hartn&auml;ckiger als gedacht, und der Abstieg ging noch manchem Teilnehmer in die Beine. Trotzdem schweiften unsere Blicke immer wieder &uuml;ber die wundersch&ouml;ne Bergwelt, und schon bald sahen wir auf den Spaneggsee. So mancher Tritt brachte uns n&auml;her an unser Zwischenziel, den Talalpsee. Ob aus dem Rucksack oder auf der Sonnenterrasse des gleichnamigen Restaurants, genossen alle das Mittagessen. Die m&uuml;den Beine konnten etwas gelockert werden. Denn vom Ziel Filzbach waren wir nach wie vor ca. 400 H&ouml;henmeter entfernt. Trotz der M&ouml;glichkeit an den &bdquo;nahe gelegenen&quot; Sessellift hochzuwandern und um zu Tale zu fahren, hatte sich jeder f&uuml;r den schweisstreibenden Abstieg zu Fuss entschieden.<br />
&Uuml;bergl&uuml;cklich und mit schweren Beinen kehrten wir auf der Terrasse des Hotels / Restaurants Kerenzerberg ein. Hier wurden die Ersten von uns mit strengen Mienen begr&uuml;sst. Jedoch war das Servicepersonal sehr zuvorkommend und brachte uns, bevor wir die Getr&auml;nke erhielten, je ein Erfrischungstuch! Ob mit unserer Ankunft etwas strengerer Duft in der Luft lag? Wir wissens nicht!<br />
Da wir dieses Jahr fr&uuml;hzeitig in Gr&auml;nichen ankamen, liessen wir das tolle Wochenende bei einer Pizza auf dem Lindenplatz ausklingen.<br />
Nun bleibt mir nur noch allen Teilnehmer und der Sonne f&uuml;r ein tolles, kollegiales und wundersch&ouml;nes Wochenende zu danken. Denn ob 17 oder 67 Jahre, jeder hat dazu beigetragen, dass auch diese Bergtour wieder mit vielen Geschichten sehr positiv endet. Auch dieses Wochenende wird sicher bei den n&auml;chsten Bergtouren wieder in Gespr&auml;chen aufgew&uuml;hlt werden. Wenn alle wieder am Abend unseren Wanderstein begutachten, das gravierte Schild lesen und es wieder heisst: &bdquo;Weisch no...&quot;<br />
Ich freue mich schon jetzt, in knapp einem Jahr, wieder in die Berge zu gehen und jeder wieder von seinen fr&uuml;heren Erlebnissen erz&auml;hlt und sagt: &bdquo;Weisch no...</p>

<p>Allen Teilnehmer gute Erholung und bis zur n&auml;chsten Bergtour!<br />
&nbsp;<br />
Liebe Gr&uuml;sse<br />
Reto Suter</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
</channel>
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