<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
<title>Senioren</title>
<atom:link href="https://satus-graenichen.ch/article-feed/de/senioren/1936" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link>
<description><![CDATA[Senioren|SATUS Gränichen]]></description>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren</link>
<language>de</language>
<image><title>Senioren</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren</link>
<url>https://mein.fairgate.ch//uploads/25/admin/clublogo_100/logo7gross3216.jpeg</url>
</image>
<item>
<title>Die SATUS Seniorenriege auf Reisen</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren/detailview/page/134447</link>
<description><![CDATA[Nach kurzer Umfrage und langer Planung war es am Dienstag, 14. Oktober so weit. Elf Turner besammelten sich gegen Mittag am Bahnhof.]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:48:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1708981f766d84fe50c08a443dcacba9</guid>
<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein Teilnehmer befand sich bereits im Zug und zwei weitere stiessen in Aarau zur Gruppe. Der Bus von Twerenbold führte uns Richtung Rhein. Geplant war die Reise ab Basel mit der Excellence Queen auf dem Rhein nach Speyer und zurück. Kurz vor der Abreise wurden wir von Reiseunternehmen mit der unschönen Tatsache konfrontiert, dass ein neues Grenzregime am Rheinhafen Basel das Anlegen in Basel verunmöglichte. Die Einschiffung sei erst in Kehl gegenüber von Strassburg möglich. Und so mussten wir wohl oder übel die die Tatsache in Kauf nehmen und den ersten Teil der Reise mit dem Bus anstelle mit dem Schiff bewältigen. Aber es kam noch schlimmer. Wer die deutschen Autobahnen kennt, weiss, dass jederzeit mit Stau zu rechnen ist. Und dieser Fall ereilte auch uns. Wegen eines Unfalles auf der Strecke kamen wir schliesslich mit einer Stunde Verspätung bei "unserem" Schiff, der "Excellence Queen", an. Durch den freundlichen Empfang der Besatzung, den zugewiesenen Kabinen und das feine Nachtessen fühlten wir uns aber wieder sofort wohl und zufrieden.</span></span></p><p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Mittwoch früh um 6 Uhr hiess es "Leinen los", und das Schiff setzte sich mit Ziel Speyer in Bewegung. Nach unserer Ankunft stattete eine kleine Gruppe der Stadt Speyer mit dem weltberühmten Kaiser-Dom, notabene zum UNESCO Weltkulturerbe gehörend, einen Besuch ab. Die Silhouette dieses bedeutenden romanischen Kirchenbaus wäre eigentlich schon aus der Ferne zu erkennen, wenn die Kirchentürme im Moment infolge Renovierungsarbeiten nicht verhüllt wären. Eine grössere Gruppe wurde nach Bad Dürkheim mitten ins Weingebiet der Pfalz chauffiert. Das Bad Dürkheimer Weinfass steht direkt vor dem Park- und Marktplatz und umfasst nicht weniger als 1.6 Millionen Liter Inhalt (offenbar das grösste Fass der Welt). Das Fass wurde aber nie gefüllt. Es handelt sich heute um ein Restaurant. Ein besonderes Highlight ist offenbar auch der jährlich stattfindende Wurstmarkt, der hunderttausende von Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt nach Bad Dürkheim anlockt. Uns wurde eine Panoramafahrt mit einem Oldtimer-Bus durch die Weiten des Rebgebietes ermöglicht. Entlang der Weinstrasse, vorbei an den eindrücklichen farbigen Rebflächen, an Burgen und Schlössern aus dem Mittelalter und kleinen, idyllischen Winzerdörfern, mit Ausblick in die Ebene (bei klarer Sicht bis nach Heidelberg), bestaunten wir das drittgrösste Weingebiet der Pfalz. Ein Zwischenstopp bzw. Fotostopp mit Riesling-Degustation durfte natürlich nicht fehlen. Wir hatten zudem erfahren, was ein Pfälzer Saumagen ist. Es handelt sich fast um ein Nationalgericht, scheinbar von alt Kanzler Helmut Kohl geliebt und bekannt gemacht.</span></span></p><p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Ankunft am Donnerstagmorgen in Breisach ging es mit den Bussen auf die Elsässer Seite. Eine Gruppe machte sich auf den Weg zum Erkunden des Städtchens Colmar. Und die zweite Gruppe besichtigte die Orte Kaysersberg (Nobelpreisträger Albert Schweitzers Geburtsstadt) und Ribeauvillé. Beide Städtchen liegen an der elsässischen Weinstrasse und zeichnen sich durch ihre schön restaurierten Fachwerkhäuser und Gasthäuser aus dem Mittelalter aus. Sie überstanden den zweiten Weltkrieg und die Angriffe der Deutschen. Andere Städte hatten weniger Glück. Die schönen Orte, die Gastronomie und die sehr guten Weine führen dazu, dass die ganzen Gebiete als Tourismus-Hotspots bezeichnet werden können.</span></span></p><p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Während der Nacht auf den Freitag fuhr die Excellence Queen weiter den Rhein hoch zur Anlegestelle in Huningue auf der französischen Seite, wo die Teilnehmenden nach dem Frühstück auscheckten und in die bereitstehenden Busse für die Heimfahrt wechselten.</span></span></p><p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese viertägige Reise war ein besonderes Erlebnis. Mit dem Wetter hatten wir Glück: Herbstlich, am Morgen Nebel und am Nachmittag Sonne. Es war nie langweilig. In der Pfalz, am Kaiserstuhl oder im Elsass erwarteten uns besondere und vielfältige Eindrücke. Interessant war auch das Befahren der diversen Schleusen, in denen das Schiff jeweils bis zu 16 Metern abgesenkt oder gehoben wurde. Jedenfalls gab es immer etwas zu sehen. Und dass wir kulinarisch verwöhnt wurden, und deshalb auch jeden Abend für einen besonderen Absacker sorgen mussten, spricht für sich! Die Besatzung war vom Kapitän bis zum Bedienungspersonal sehr freundlich und dienstbeflissen. Es wurde uns jeder Wunsch erfüllt, natürlich immer im Bestreben, uns auf weitere Schifffahrten "gluschtig" zu machen.</span></span></p><p><span style="font-size:14px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Namen der Teilnehmer der Seniorenriege danke ich allen, die uns diese Reise ermöglicht haben, dem Verein für den finanziellen Zustupf und den Organisatoren Max und Bruno für die Vorbereitung. Es war für uns alle ein besonderes Erlebnis und eine ebenso besondere Freude! </span></span>​​​​​​​</p><p><a data-cke-saved-href="https://satus-graenichen.ch/fotos#118521_24585" href="https://satus-graenichen.ch/fotos#118521_24585"><span style="color:#27ae60;">Weitere Fotos...</span></a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wir trauern um unser Ehrenmitglied Edi Kaufmann </title>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren/detailview/page/134213</link>
<description><![CDATA[Der Satus Gränichen trauert um sein Ehrenmitglied, Initiant und Chrampfer Edi Kaufmann]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 07:37:40 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d8ab9834767c22d2bbf492a81a49dfb4</guid>
<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:16.0pt">Mit seinem Ableben verliert der Verein einen lieben Turnkollegen und gleichzeitig eine markante Persönlichkeit, die sich im Verein, in der Gemeinde und deren Umgebung einen besonderen Namen gemacht hat.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:16.0pt">Edi Kaufmann wurde im Jahr 1941 geboren. Er wuchs im Elternhaus in der Vorstadt zusammen mit einer Schwester und einem Bruder auf. Obschon er sich eigentlich zum Fussball hingezogen fühlte, trat er 1958 dem Satus-Turnverein Gränichen bei. Als junger, sehr sportlicher und ehrgeiziger Turner war er neben dem regelmässigen Vereinsturnen auch in den Riegen der Leichtathletik und Nationalturnen anzutreffen.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:16.0pt">Schon bald kehrte er von Kantonal- und Verbandsturnfesten und von regionalen, kantonalen oder schweizerischen Verbandsanlässen zurück und brachte Auszeichnungen mit, zunächst in Form von Zweigen und später als Kränze, die seine sportlichen Erfolge würdigten. Schon ein Jahr nach seinem Vereinseintritt wurde er mit dem Amt des Rechnungsrevisors vertraut. Bis 1985 prüfte er die Vereinsfinanzen. Ab 1961 bis 1974 war er als Vorturner, Vizeoberturner, Vorunterrichtsleiter und Oberturner tätig und gehörte zum Kreis der Vorstandsmitglieder. Durch diese Tätigkeiten förderte er die sportlichen Erfolge und das Ansehen unseres Turnvereins wesentlich. Als Mitinitiant half er 1971 die Chlausgesellschaft des Vereins gründen, die auch heute noch erfolgreichen Bestand hat. Für seine grossen Verdienste wurde ihm im Jahr 1981 die Ehrenmitgliedschaft verliehen. </span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:16.0pt">Für die Gemeinde Gränichen engagierte sich Edi auch lange Jahre in der Gemeindepolitik. Neben verschiedenen Tätigkeiten in Kommissionen gehörte er von 1978 bis 1996 dem Gemeinderat Gränichen als Mitglied an und von 1991 bis 1996 als Gemeindeammann. Vom Gemeinderat wird Edi Kaufmann heute besonders gewürdigt. Er habe in diesen Funktionen die Politik und das Ortsbild wesentlich geprägt. Es sei ihm während seiner langen Amtszeit ein Anliegen gewesen, der Allgemeinheit, den Bürgerinnen und Bürgern, mit grosser Sorgfalt zu dienen. Sein vorbildliches Engagement in verschiedensten Bereichen der Gemeinde bleibt unvergessen. Insbesondere, weil auch der Sport – und damit der Satus Gränichen – davon profitierte.</span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:16.0pt">Dem Verein hielt Edi stets die Treue und war als geselliges Mitglied, das gern in fröhlicher Runde weilte, an den Vereinsanlässen gern gesehen. In den letzten Jahren wurde es um Edi ruhiger. Er zog sich immer mehr aus dem Dorf- und Vereinsleben zurück. Von seiner schwierigen Krankheit war er gezeichnet. Am 30. September war es ihm vergönnt, für immer einzuschlafen. Er bleibt für alle, die ihn gekannt haben, unvergessen.</span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:16.0pt">Adi Schmid</span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bikeweekend der Männer und Senioren vom 23. - 25. Mai 2025 im Naturpark Gantrisch</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren/detailview/page/130180</link>
<description><![CDATA[Dieses Jahr verbrachten die Senioren und Männer (12 eBiker, 4 BioBiker und 2 Töfffahrer) das Bikeweekend in Schwarzenburg im Gebiet vom Naturpark Gantrisch.]]></description>
<pubDate>Mon, 26 May 2025 11:20:10 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">558b08e1bee170099a458b7cf8e0f4d0</guid>
<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Trotz etwas unsicherem Wetterbericht gings am Freitag um 7 Uhr los Richtung Schwarzenburg. Im Hotel Sonne angekommen, konnten auch schon die Zimmer bezogen werden. Kafi und Gipfeli gab’s gegenüber im Restaurant Bären und dann gings auch schon los.</span></span></span><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am ersten Tag stand die Tour in den Bikepark von Thömus in Oberried auf dem Programm. Dort erwartete uns neben dem Mittagessen, eine Führung durch die imposante Anlage, ein paar Runden im Bikepark und als krönenden Abschluss einen offerierten Apéro – herzlichen Dank an Markus und sein Team von Thömus. So gestärkt nahmen wir den 2. Teil der Tour unter die Räder und erreichten nach knapp 50 km und 1'000 Höhenmeter wieder Schwarzenburg. Im Bossli’s Bierladen liessen wir den herrlichen Nachmittag bei einem Bier ausklingen. Und schon bald war es Zeit für das Abendessen – frisch geduscht und in einheitlichem Vereinslook liessen wir uns vom Bärenteam mit einem ausgezeichneten Fondue Chinoise verwöhnen. Ein guter Tropfen und ein kleines Verriesserli durften auch nicht fehlen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Samstag fuhren wir via Riffenmatt dem Gurnigel entgegen. Es ging ganz schön «Auf und Ab». Da kam die Mittagspause in der Berghütte Selital gerade richtig – mit Spaghetti Bolo und etwas Strom aus der Steckdose konnten die verschiedenes Akkus wieder gefüllt werden. Anschliessend führte uns die Tour über schöne Wege mit herrlicher Aussicht bis wir dann den Gurnigelpass erreichten – mit tollem Blick auf den Thunersee. Hier trennten wir uns in 3 Gruppen für die Abfahrt. Je nach Vorliebe konnten die Passstrasse oder die beiden Singletrails gewählt werden. Jeder genoss die tolle Talfahrt auf seine Weise – die Singletrails waren durch die Regenfälle der Woche gan schön nass und teilweise schlammig, was die eine oder andere Herausforderung mit sich brachte. Schliesslich trafen wir uns alle wieder beim Feldschiessenplatz in Rüschegg-Heubach und fuhren dann nach 40 km und guten 1'100 Höhenmeter wieder in Schwarzenburg ein. Nach den Trails waren die Bikes ziemlich «verschlammt» - gut, dass es bei der Garage gegenüber der Landi einen Waschplatz gab.<br>Abendessen und Dessert im Bären schmeckten wieder ausgezeichnet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der Wetterbericht für den Sonntagnachmittag war auch wieder etwas unsicher. So starteten wir bereits um 9 Uhr für unsere Tour an den Schwarzsee. Heute ging’s wie bereits gewohnt rauf und runter - aber nicht ganz so ruppig wie in den vergangenen beiden Tagen. Am Schwarzsee gab’s ein feines Mittagessen. Anschliessend trennten wir uns noch einmal. Ein paar liessen sich mit Bike vom Sessellift Richtung Salzmatt hochfahren. Die letzten 200 Höhenmeter mussten sie aber noch per Muskelkraft überwinden. Die anschliessende Abfahrt forderte die Bremsen der Bikes doch ein wenig. Unten in Sangernboden/Guggisberg angekommen, wartete bereits der Rest der Gruppe und so ging es unter dem Tempodiktat von Stefan noch einmal ein paar Meter den Berg hoch <span style="font-family:&quot;Segoe UI Emoji&quot;,sans-serif">😉</span> und dann in einer herrlichen Abfahrt mit langen Kurven runter nach Riffenmatt und schliesslich zurück nach Schwarzenburg. So gab’s an diesem Tag noch einmal gute 55 km und 1'000 Höhenmeter.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Max und Beni erkundeten das Gebiet etwas «grossräumiger» mit ihren Töffs und hatten dabei auch ihren Spass.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">So endete ein tolles, pannen- und unfallfreies Bikeweekend mit schönen Touren und herrlichen Ausblicken im Naturpark Gantrisch. Einen herzlichen Dank an Bruno, Stoni und Georg für die wieder super Organisation und Führung der Touren. Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr und hoffen wieder auf eine grosse Teilnehmerschar von eBiker, BioBiker mit strammen Wädli und Töfffahrer!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><a data-cke-saved-href="https://satus-graenichen.ch/fotos#634_23495" href="https://satus-graenichen.ch/fotos#634_23495"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Alle Bilder,,,,,</span></span></span><br></a></p><p style="margin-bottom:11px"><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Sportliche Grüsse<br>Thomas</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">PS<br>Danke auch an die Fotografen für die schönen Bilder <span style="font-family:Wingdings">J</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pétanque Abend in Lenzburg</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren/detailview/page/129239</link>
<description><![CDATA[Ein „gemütlicher“ Sportabend in Lenzburg erlebten die Frauen und Senioren-Männer.]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 07:58:50 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0d52014a9be5f005b340b04608ed9a1e</guid>
<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Fünf 4rer Teams haben sich im Pétanque spielen gemessen. Sogar der Zentimeter kam zum Einsatz.<br>Nach einer halben Stunde hatte uns das Wetter voll im Griff. Das obligate Nachtessen wurde vorgezogen, und dann konnten die Spiele wieder aufgenommen werden. Als die Dunkelheit keine Sicht mehr zuliess, wurde aufgeräumt und der gemütliche Teil des Abends kam.<br>Da dieses Jahr der grössere Saal nicht gebucht war, hatten die Lenzburger Pétanque-Freunde früh Feierabend. Brrrrr!!!<br>erzlichen Dank an Charly von Lenzburg und an Bruno.<br>In Freundschaft Christine</span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a data-cke-saved-href="https://satus-graenichen.ch/fotos#634_23250" href="https://satus-graenichen.ch/fotos#634_23250">mehr Bilder...</a></span></span><br><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bikeweekend der Senioren und Männer vom 24. - 26. Mai 2024 in Appenzell</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren/detailview/page/119104</link>
<description><![CDATA[Die 17. Ausgabe unseres Bikeweekends fand in Appenzell statt - neben Biken stand auch Kultur auf dem Programm. Aber der Reihe nach ...]]></description>
<pubDate>Mon, 27 May 2024 18:08:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6bf6c61f6f8c2d2b2ac9daef2e9be9b0</guid>
<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Wetterbericht für das verlängerte Wochenende war nicht so rosig - insbesondere für den Freitag. So fuhren wir etwas später los. Nachdem der obligate Stau durch Suhr überstanden war, kam unser Ziel, das Panoramahotel Freudenberg in Appenzell, immer näher.&nbsp;Dort gab es die erste Stärkung (Wurst-Käsesalat) bevor - wetterbedingt - unser Kulturnachmittag begann. Unter der Führung von Bruno folgten wir dem Wegweiser Richtung Kunsthaus. Was das wohl geben würde? Glücklicherweise bogen wir dann ab zur Appenzeller-Fabrik. Diese "Kultur" war dann nach unserem Geschmack. Im Anschluss an die interessante Führung folgte die Degustation der verschiedenen Produkte - da werden neben dem berühmten Appenzeller noch weitere schmackhafte Getränke produziert. In der Zwischenzeit zog ein Hagelgewitter über Appenzell hinweg - also alles richtig gemacht.<br>Anschliessend folgte ein Spaziergang zur Bauerei Locher, wo das bekannte Quöllfrisch produziert wird. Dort sparten wir uns die Führung und gingen gleich zum Degustieren ;-). Der Rückweg zum Hotel führte uns durch das Zentrum mit dem Landsgemeindeplatz und den schönen Appenzellerhäuser - also doch noch etwas Kultur.</p><p>Zurück im Hotel trafen auch unsere beiden Töfffahrer und der letzte E-Biker ein. So war die Gruppe nun komplett - 3 Biobiker (ohne Motor, bzw. mit einem ganz kleinen Motor), 10 E-Biker und 2 Töfffahrer. Nach dem ausgezeichneten Nachtessen und einem Schlummertrunk ging der Abend bald zu Ende.</p><p>Pünktlich um 8 Uhr waren alle beim Frühstück und stärkten sich für die Tour vom Samstag: Appenzell - Montlinger Schwamm - Rheintal - Altstätten - Gais - Appenzell. Eine Etappe von rund 60 km mit 1500 Höhenmeter. Für das Mittagessen fanden wir ein Festzelt an einer Reitveranstaltung: Bratwürste und Schüblig vom Grill. Am Nachmittag ging es über Gais zurück nach Appenzell.<br>Das Abendessen schmeckte wieder super mit Dessert im Eisteller - im warsten Sinn des Wortes. Nebenbei konnten wir auf den Handys den Eishockey-Halbfinal CH-CAN verfolgen - mit dem besseren Ende für uns. So gings dann mit gestärkter Brust zur Nachtruhe.</p><p>Am Sonntag folgte nach dem Zmorge das Gruppenfoto mit dem neuen Bikeshirt von Thömus bevor es gegen 9 Uhr auf die zweite Tour ging: Trogen - Schnuggebock - untere Gäbris - Appenzell; rund 40 km mit 1000 Höhenmetern. Dabei waren ein paar wirklich steile Anstiege. Das feine Mittagessen in der untere Gäbris gab uns die Power für den Rest des Weges. Zurück im Hotel Freudenberg wurden die Bikes in den Anhänger verladen und ab gings - fast staufrei - zurück nach Gränichen.</p><p>So fand wieder ein herrliches Bikeweekend unfallfrei und sogar ohne Regen auf den Touren sein Ende.&nbsp;Herzlichen Dank an Bruno und Stoni für die super Organisation! Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr. Wo auch immer - wir werden dabei sein :-)</p><p style="margin-bottom:11px"><br>Sportliche Grüsse<br>Thomas</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Besuch im Bundeshaus</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren/detailview/page/117003</link>
<description><![CDATA[Eine Gruppe von 30 SATUS Riegenmitgliedern hatten sich am 13.03.2024 beim Bahnhof Gränichen für den Besuch im Bundeshaus eingefunden.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 10:00:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ca7c58fc42131f3f05f0024794408742</guid>
<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein interessantes Programm, welches von Adi Schmid und Bruno Geier perfekt vorbereitet wurde, erwartete die Teilnehmer. Pünktlich fuhr die Gruppe mit der Bahn los. Mit einem Gläschen Wein wurde standesgemäss unterwegs angestossen. Nach der Ankunft war der erste Treffpunkt der Loebegge, danach ging es weiter unter den Lauben Richtung Bärenplatz. Hier gab Adi viele eindrückliche Informationen von der Bundesstadt preis. Mit einem kurzen Blick auf das Bundeshaus ging es unter dem Käfigturm weiter zum Zytgloggeturm, wo das einzigartige Schauspiel gespannt wartet wurde. Das Figurenspiel mit dem Bärenzug, dem Narren, dem goldenen Hahn und Chronos - dem Gott der Zeit – findet jede volle Stunde statt. Danach gab es einen Abstecher zum Münster, das mit dem höchsten Kirchturm der Schweiz eines der wichtigsten Wahrzeichen von Bern ist. Danach gab es einen Blick auf das von Wattenwyl Haus, das sich im Besitz der Eidgenossenschaft befindet und für Staatsempfänge dient. Die Gruppe querte die Altstadt zum stattlichen Berner Rathaus, durch das Antoniergässchen in die Gerechtigkeitsgasse und weiter zur Nydeggbrücke, wo das alte Tramdepot (Bäregrabe) in Sichtweite war. Dort wurden die Satüsler mit einem leckeren Essen verwöhnt. Gestärkt gings danach weiter zum Bundeshaus. An der Südseite des Bundeshauses besammelte sich die Gruppe, um einzeln die ID Kontrolle zu passieren. Viele Parlamentarier, bekannt von den Medien, huschten sehr beschäftigt vorbei. Die Gruppe wurde auf die Tribüne des Nationalrates geführt. Leise nahmen alle auf den Sitzen Platz und man konnte an der laufenden Session zu hören. Dieser Ratsbetrieb hatte eine eigene Dynamik und es war manchmal undurchsichtig bei diesem Wirrwarr. Der Einblick war trotzdem sehr eindrücklich. Darauf gab es ein Treffen mit dem Aargauer Nationalrat Beat Flach im Sitzungszimmer. Er erklärte seinen Tagesablauf während der Session. Einiges von seinem grossen Hintergrundwissen erzählte er aus seinem Nähkästchen. Später konnten ihm Fragen gestellt werden, die er sehr kompetent beantwortete. Anschliessend gabs noch eine Besichtigung der Bundeshaustreppe. Auf dem Perron im Bahnhof traf sich die Gruppe wieder für die Heimfahrt. Mit vielen guten Eindrücken kamen die Satüsler in Gränichen an. Eine Schar hatte sich im Restaurant Linde eingefunden, um den gemeinsamen Ausflug Revue passieren zu lassen. </span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gemeinsame Turnstunde mit den Frauen</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren/detailview/page/114067</link>
<description><![CDATA[Bereits am 10. Mai durften wir eine Speziallektion (Rückentraining) mit "Simon" - einem Physiotherapeuten aus dem Dorf - erleben.]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 06:08:48 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">55e3caf2749c8eb081710f7e3ba071ba</guid>
<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="float:none; text-align:start">Diese Lektion hatte allen gutgetan, so dass ich für den 7. Dezember eine Folgelektion organisierte.  Dieses Mal war eine Lektion mit den Therapiebällen angesagt.</span><br style="text-align:start"><br style="text-align:start"><span style="float:none; text-align:start">16 Frauen und 5 Senioren trafen sich zum gemeinsamen Turnen in der Doppelturnhalle.</span><br style="text-align:start"><span style="float:none; text-align:start">Susi heizte uns mit ihrer Aufwärmlektion so richtig ein, und Simon konnte anschliessend mit seiner Lektion starten.</span><br style="text-align:start"><span style="float:none; text-align:start">Die Übungen wurden fleissig ausgeführt und durch Simon korrigiert; alle hatten Spass dabei.</span><br style="text-align:start"><span style="float:none; text-align:start">Es wurde viel gelacht. Bis dass der Fotograf die richtige Position für das perfekte Foto gefunden hatte, war es mit der Kraft schon vorbei.</span><br style="text-align:start"><br style="text-align:start"><span style="float:none; text-align:start">Es war wieder eine gelungene Lektion mit Simon und wir freuen uns jetzt schon auf eine weitere Lektion im 2024.</span><br style="text-align:start"><br style="text-align:start"><span style="float:none; text-align:start">In Freundschaft</span><br style="text-align:start"><span style="float:none; text-align:start">Bruno</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bikeweekend der Senioren und Männer vom 2. - 4. Juni 2023 in Alpthal</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren/detailview/page/107522</link>
<description><![CDATA[Bereits zum 16. Mal haben 15 Senioren/Männer 3 Tage auf dem Bike verbracht - in Alpthal hinter Einsiedeln - und kräftig Höhenmeter gesammelt!]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 20:18:10 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f4255667a552c670464425b63ca51654</guid>
<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit dem ausgezeichneten Wetterbericht für die 3 Tage gings am Freitag um 7 Uhr los. Den Anhänger mit den Bikes hatten wir bereits am Donnerstag Abend geladen. Praktisch staufrei erreichten wir unser Ziel - das Hotel Brunni in Alpthal und so blieb noch Zeit für einen Kaffee bevor's dann losging.<br><br>In diesem Jahr waren 5 Biobiker (ohne Motor, bzw. mit einem ganz kleinen Motor) und 10 E-Biker mit dabei.<br>Dank den immer besseren Apps können die 3 Touren nun visualisiert werden - nach dem Motto: Bilder, bzw. Videos sprechen mehr als tausend Worte.</p><p>Freitagstour:&nbsp;Alpthal - Sattel - Hochstuckli - Moorlandschaft und zurück nach Alpthal / 42 km und rund 900 Höhenmeter<br>Mit Reifenpanne und anschliessender Reparatur.</p><p>Samstagstour: Um die Mythen und Apéro bei Conny Kaufmann / 48 km und rund 1'600 Höhenmeter<br>Damit haben wir mit dieser Tour sämtliche Rekorde aus den vergangenen Bikeweekends bezüglich den Höhenmeter pulverisiert - war aber auch&nbsp;ganz schön anstrengend - vorallem für die Biobiker ;-).<br>Dafür gab's kurz vor Schluss einen ausgezeichnetetn Apéro bei Conny Kaufmann - herzlichen Dank!<br><br>Sonntagstour: 3 Seen Panoramarunde und auf den Gottschalkenberg / 53 km und rund 900 Höhenmeter<br>Schöne Aussicht, gutes Essen und dem Gewitter immer eine Nase voraus.</p><p>Herzlichen Dank an Bruno und Stoni für die wieder ausgezeichnete Organisation – wir freuen uns bereits auf die Ausgabe 2024 :-)</p><p><br>​​​​​​​Sportliche Grüsse<br>Thomas</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pétanque-Spiel mit SATUS Lenzburg</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren/detailview/page/106324</link>
<description><![CDATA[Keine Turnhallen während dem Frühlingsputz? Zur Abwechslung hiess es "Arriver a Bataille", "Cochonnet" oder "Ajouter" ]]></description>
<pubDate>Mon, 01 May 2023 20:26:14 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">59396f47ac932b4796b9c238e629670f</guid>
<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Während den Frühlingsferien sind die Turnhallen geschlossen und es ist kein Hallentraining möglich. Somit trafen sich am Donnerstag, 20. April 2023 rund 30 Teilnehmer/innen aus drei verschiedenen Riegen (Männer, Senioren und Frauen-Riege) zum traditionellen und gemeinsamen Pétanque-Spiel in Lenzburg. Der SATUS Lenzburg begrüsste uns wie in den letzten Jahren bereits für ein gemeinsames Spiel. Zum Glück war Petrus auch ein SATUS-Mitglied und er liess es nicht regnen. Nach der Einteilung von gemischten Gruppen, hiess es dann Achtung-Fertig-Los. Wer kann seine Pétanque-Kugel am nächsten ans Cochonnet legen? Wer kann die Gegnerkugel bombardieren? Welche der sechs Gruppen dies alles geschafft hat, bleibt ein Geheimnis der Teilnehmenden. Auch die einzelnen Punktestände werden hier nicht bekannt gegeben. In erster Linie ging es um den Spass am Spiel. Ein paar Gränicher-Teilnehmer haben jedenfalls schon geübt für das Boccia-Turnier beim FC Gränichen.&nbsp; Im Anschluss trafen sich alle im Clublokal zu einem Waldfest und feinem selbstgemachtem Kuchen. Zu später Stunde ging es gemeinsam wieder nach Hause. Ganz herzlichen Dank dem SATUS Lenzburg für die Organisation des Spiels und die Gastfreundschaft. Wir kommen gerne wieder.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">In Freundschaft<br>Manuela Spirgi</span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Abschluss der Männer und Senioren</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren/detailview/page/102713</link>
<description><![CDATA[Unser Motto "mehr Geselligkeit" wurde beim Schlusshock im Restaurant Löwen in Gränichen voll ausgenützt.]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 17:36:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3e1c651a9e9c22b2dbb79e7021d7ddf5</guid>
<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:106%">Nach der Begrüssung wurden wir von Mathias Droz mit einen Gruss aus der Küche verwöhnt. Das war der Start für den ersten Gang.&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:106%">Moschuskürbissuppe mit Knusperbrötchen (hmm… wie lecker das war).&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:106%">Zum Hauptgang gab es gefülltes Schweinesteak mit Pilzrahmsauce, Serviettenknödel und Gemüse.&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:106%">Nun musste eine Pause gemacht werden und das geht es am besten mit "Musik".&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:106%">Unsere 3 Musiker in der Riege (Theo, Housi, Rolf) spielten auf ihren Instrumenten und unterhielten uns. Vielen Dank.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:106%">Im Anschluss präsentierte Bruno Geier einen Rückblick der Aktivitäten der Männerriege im 2022. Es konnten diverse Anlässe ohne Coronamassnahmen durchgeführt werden (Vereinsabend, Bikeweekend, Sportfest, AU u.v.m.). Ein weiterer wichtiger Punkt war "Wie weiter mit der Männerriege". Stephan Wehrli stellte die Änderungen der Männerriege und Bruno Geier die neue Riege der Senioren vor. Geplante Anlässe der beiden Riegen wurden ebenfalls vorgestellt.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:106%">Im Anschluss wurde das Meter Dessert serviert (wow… welche Auswahl) und die Musik spielt noch einige Stücke. Es wurde viel diskutiert und der Abend endete mit einem Schlummerbecher.&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:106%">Es war ein angenehmer Abend mit vielen glücklichen Gesichtern und mit so vielen Teilnehmern (25) von den Männern und Senioren.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:106%">In Freundschaft</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:106%">Bruno Geier</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bikeweekend der Männer vom 13. - 15. Mai 2022 im Entlebuch</title>
<link>https://satus-graenichen.ch/senioren/detailview/page/96097</link>
<description><![CDATA[Zum "15-jährigen" haben wir (13 Männer) für 3 Tage im Hotel Sporting in Marbach logiert und herrliche Touren gemacht!]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 07:35:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9b752dd53bc4b262943550890f6f3920</guid>
<category>Berichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Um 7 Uhr gings los auf unser Jubiläums-Bikeweekend. Es war Freitag der 13. und trotzdem erreichten wir Marbach auf (fast) direktem Weg. Im Hotel Sporting gab es zur Stärkung Kafi und Gipfeli. Nachdem der fehlende Velocomputer durch ein brandneues Mietbike im Sportgeschäft "kompensiert" wurde, konnte&nbsp;es dann bei recht schönem Wetter endlich losgehen.</span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="line-height:107%"><em><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Rund um die Schrattenfluh (Sörenberg Tour) / 50 km, 1280 Höhenmeter<br>​​​​​​​</span></span></em><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Tour führte von Marbach über Kemmeribodenbad (fast einen Rucksack liegen lassen) und Küblisbühl nach Salwideli, wo uns eine Überraschung erwartete: Käthi und Theo haben einen Apéro mit Bier und mehr&nbsp;für uns bereit gemacht – Prost und herzlichen Dank </span><span style="font-family:Wingdings">J</span><span style="font-family:Arial,sans-serif">. Weiter gings Richtung Rischli mit Blick nach&nbsp;Sörenberg und dann nach einem sehr sehr steilen Aufstieg beim Birkenhof zum leckeren Mittagessen ins Restaurant Torbach im Flühli. Neben dem Magen wurde auch der eine oder andere Akku aufgetankt – galt es doch nach dem Mittag der Hilferenpass zu erradeln. Hut ab vor Stefan, der das alles mit dem Bio-Bike meisterte. Oben angekommen freuten wir uns auf&nbsp;eine rasante Abfahrt zurück nach Marbach. Auf der Terrasse vom Hotel Sporting liessen wir den Tag bei kühlem&nbsp;Bier ausklingen und genossen anschliessend ein herrliches Menue mit einem guten Tropfen.</span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der Samstag startete mit einem feinen Zmorge und dann gings wieder los – mit frisch geladenen Akkus.</span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><em><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Kambli-Tour / 60 km, 1300 Höhenmeter</span></span></em><br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Über wunderbare Wege gings bis zur Kambli Fabrik in Trubschachen. Nach einer Kafi/Guezli Stärkung weiter durch Langnau und immer stetig rauf&nbsp; –&nbsp;unterwegs noch schnell ein Gruppenfoto mit einem Brautpaar – bis zur Blapbach, wo wir das Mittagessen genossen. Über coole Trails gings weiter zum Bergrestaurant Erika, wo wir uns&nbsp;ein Dessert gönnten. Gestärkt nahmen wir die letzten Höhenmeter unter die Räder bevor es dann nach wunderbarer Aussicht nach Eggiwil runter ging. Der lange Aufstieg zurück nach Schangnau zehrte nochmals an den Kräften. Zum Glück gabs noch einen Halt bei der Brauerei Hohgant wo eins, zwei Kühle – gezapft vom Bruno – den Durst löschten – bevor es über Trails zurück nach Marbach ging.</span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Es folgte wieder ein ausgezeichnetes Abendmenue mit einem anderen feinen&nbsp;Tropfen.</span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Sonntag waren nicht nur die ersten Beine etwas flach – auch das eine oder andere Rad musste aufgepumpt werden für das letzte Abenteuer bei&nbsp;tollem&nbsp;Sonnenschein.</span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><em><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Rund um die Marbachegg (Gopfertami Tour) / knapp 30 km, 900 Höhenmeter</span></span></em><br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Sehr schöne Runde um die Marbachegg. Erst langer steiler Aufstieg – am Anfang auf Asphalt danach auf Waldweg. Der Wald hat durch Sturmschäden viele Lücken, die dann schöne Ausblicke zum Hilferenpass möglich machten. Auf der Hürndliegg überschreiten wir dann den höchsten Punkt mit gut 1500 m. Von hier wird der Weg dann "etwas" grobschottrig und teilweise steil hinunter wo dann beim Steiglebach das Tobel noch immer mit Schnee gefüllt ist. Der Weg führt hier wieder sehr steil nach oben (Gopfertami) und mit auf und ab über die Alpstrasse weiter bis Nesselboden. Hier haben wir uns dann aufgeteilt, die einen wählten den Weg nach rechts direkt zurück nach Marbach, andere wählten den Weg über die Marbachegg und stürzten sich (einer nahm das wörtlich ...) danach über die Downhill Strecke (Flowtrail) nach unten. Der Rest machte sich links haltend auf den Weg Richtung Bumbach und Schangnau zurück nach Marbach. Das war eine kurze, aber anstrengende Tour zum Abschluss eines sehr schönen Weekends.</span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Herzlichen Dank an Bruno und Stoni für die wieder ausgezeichnete Organisation – wir freuen uns bereits aufs Bikeweekend 2023!</span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Sportliche Grüsse<br>Thomas</span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif">PS<br>Vielen&nbsp;Dank an die beiden Komoot-Autoren Stoni und Kusi für Bilder und Text ;-)</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>